EndoCuff verbessert Adenom-Detektionsrate (ADR)

Logo GIE EndoskopyIn einer prospektiv randomisierten Multicenter-Studie haben Douglas Rex und Mitarbeiter untersucht, welche Aufsätze auf die Koloskopspitze zur Verbesserung der Adenom-Detektionsrate (ADR) beitragen und wo High-Definition (HD) und full spectrum Endokope (FUSE-Endoskope) ihren Stellenwert haben. Das Ergebnis war nicht überraschend: HD-Endoskope sind besser als FUSE, der EndoCuff stellt die überlegenere Strategie gegenüber EndoRings dar. Diese prospektiv randomisierten Daten an drei Centern zeigen klar, dass ein simpler EndoCuff die ADR erhöht und damit zur Qualitätsverbesserung der Koloskopie beiträgt.

Darmkrebsvorsorge: Neues von der DDW 2018

Prof. Dr. Wolfgang FischbachKlinikum Aschaffenburg(Vorsitzender)Zwei bemerkenswerte große epidemiologische Studien wurden auf dem diesjährigen Kongress der Amerikanischen Gastroenterologengesellschaft (DDW 2018) vorgestellt. Professor Wolfgang Fischbach, Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung LebensBlicke, Früherkennung Darmkrebs (im Bild), hat diese Studien genauer analysiert und kommentiert sie nachfolgend für die Leser der Homepage der Stiftung. Weiterlesen

Prof. Cornelia Ulrich Direktorin des Cancer Research Centers

2018- Cornelia UlrichProf. Dr. Cornelia Ulrich ist zur Direktorin des National Institute-Designated Comprehensive Cancer Center am Huntsmam Cancer Institute in Salt Lake City, Utah, ernannt worden. Cornelia Ulrich hat sich durch bahnbrechende Untersuchungen zur Prävention des kolorektalen Karzinoms wie auch zur Survivorship einen großen Namen in der wissenschaftlichen Szene gemacht. “Wir sind stolz und freuen uns, dass wir mit einer so rennommierten Wissenschaftlerin schon seit einiger Zeit einen sehr intensiven Wissenschaftsaustausch haben und Stipendiaten unterstützen, die ihre Forschungsarbeiten bereichern”, so der Vorsitzende der Stiftung LebensBlicke, Professor Dr. J. F. Riemann.

Darmkrebsvorsorge: Plakataktion mit AXA und Norgine

Plakataktion2018Die Stiftung LebensBlicke hat im August gemeinsam mit der AXA AG und der Norgine GmbH eine Plakataktion für Hausärzte und Gynäkologen gestartet. Knapp 40.000 Plakate wurden der Zeitschrift DMW und der Zeitschrift für Gynäkologie und Frauenheilkunde des Thieme Verlags beigelegt. „Wir hoffen, dass diese positiven Plakate auch vielfach in den Praxen aufgehängt werden und die Botschaft für die Darmkrebs-Vorsorge ab 50 weiter tragen“, so der Vorstandsvorsitzende der Stiftung LebensBlicke, Professor Dr. J. F. Riemann in vielen Gesprächen mit Patienten und Kollegen.

Eva Lohse ist in die Limbach-Kommision berufen worden

OB_2003Die Kultusstaatsministerin Monika Grütters hat die ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen und Präsidentin des Deutschen Städtetages, auch Kuratoriumsmitglied der Stiftung LebensBlicke, Dr. Eva Lohse, in die “Limbach-Kommision” berufen. Das Gremium, dem vielen namhafte Persönlichkeiten wie zum Beispiel Prof. Dr. Rita Süßmuth und Prof. Dr. Hans-Peter Papier angehören, kann von Personen, angerufen werden, die im Zusammenhang mit NS-bedingt entzogenen Kutlurgütern in Fragen einer möglichen Zurückgabe Rat suchen. “Wir gratulieren Eva Lohse sehr herzlich zu diesem großartigen Ehrenamt”, so Professor Dr. J. F. Riemann für die Stiftung LebensBlicke.

Fachliche Kooperation: Interview mit Frau Prof. Ulrich

2018-08-Startbild Interview Prof. UlrichFrau Professor Dr. Cornelia Ulrich vom Huntsman Cancer Center in Salt Lake City, Utah, USA, nutze das 20-jährige Jubiläum der Stiftung LebensBlicke, um für die seit Jahren bestehende hervorragende wissenschaftliche Kooperation mit der Stiftung LebensBlicke zu danken. Sie unterstrich in einem Interview mit dem Moderator Holger Wienpahl auch noch einmal die Bedeutung der Arbeiten für die ColoCare-Studie, die sich mit den Folgen nach Darmkrebsoperationen und  -behandlungen befasst.

Heidesheim: Zoar-Veranstaltungsreihe erfolgreich fortgesetzt

2018-08-15 Zoar Vortrag Dr. Wörns 01Eine Kooperation des Evangelischen Diakoniewerks Zoar mit der Stiftung LebensBlicke führte zu der Idee, eine Veranstaltungsreihe zur Darmkrebsvorsoge ins Leben zu rufen. Welches Ziel verbanden die Ideengeber, Prof. Dr. J. F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, und Zoar-Direktor Peter Kaiser (im Bild rechts) damit? „Auch hier geht es um Gleichberechtigung und Teilhabe“, sagt Kaiser. „Menschen mit Beeinträchtigung sollten ebenfalls Zugang zu wichtigen Informationen der Gesundheitsvorsorge erhalten, und das in möglichst einfacher Sprache.“ Gesagt, getan! Der Startschuss für die Veranstaltungsreihe „Darmkrebsvorsorge für alle“ fand  in der Zoar-Einrichtung „Wohnen am Ebertpark“ in Ludwigshafen statt, der zweite Informationsvortrag am Standort Kaiserslautern und der dritte Vortrag stieß jetzt am Zoar-Standort Heidesheim, wo Regionalleiterin Monja Seckler-Classen (Bildmitte) die Teilnehmer herzlich begrüßte, auf großes Interesse. Die Erläuterungen zum wichtigen Gesundheitsthema gab PD Dr. Marcus-Alexander Wörns, Leitender Oberarzt im Bereich Gastroenterologie und Hepatologie an der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin in Mainz und Regionalbeauftragter der Stiftung LebensBlicke (im Bild links). Weiterlesen