GastroLive: Jeden Monat direkt aus der Klinik

GastroLive FischbachMehr als 1.000 gastroenterologisch Aktive beteiligen sich bereits an dem neuen Fortbildungsformat GastroLive. In der letzten Sendung ging es um das Thema “Post ASCO – Gastrointestinale Onkologie”. Prof. Ralf Hofheinz (Mannheim), Prof. Florian Lordick (Leipzig) und Prof. Thomas Seufferlein (Ulm) stellten u.a. die wichtigsten Abstracts vom ASCO 2017 vor. Moderation: Prof. Dr. Norbert Frickhofen aus Wiesbaden. Die gesamte Sendung als Video-on-Demand finden Sie hier. In der nächsten Live-Ausgabe am geht es um gynäkologische Onkologie. Im Studio begrüßen wir Prof. Anette Hasenburg (Mainz), Prof. Christian Jackisch (Offenbach) und Prof Frederik Marmé (Heidelberg), die wichtige Abstracts und neue Therapieoptionen für Ovarial- und Mammakarzinome vorstellen. Weiterlesen

Workshop Darmkrebsvorsorge: Erfahrungen aus der Praxis

2017-05-10 Workshop AllgemeinmedizinerUnter dem Titel “Dickdarmkrebsvorsorge – Welche modernen Informationsquellen und digitalen Angebote sind erforderlich für eine informierte Entscheidung?” organisierte die Stiftung LebensBlicke, Früherkennung Darmkrebs, am 10.05.2017 einen Workshop mit Allgemeinmedizinern, Gastroenterologen, Labormedizinern, Gynäkologen und auch Apothekern, um aus der Praxis Erfahrungen zu nutzen, die in der Praxis auch tatsächlich erfolgreich  umsetzbar sind. Der Workshop wurde moderiert von der Agentur Reinshagen und Hartung. Mit der Persona Methode hat man sich dem Thema der Ansprache verschiedenere Typen von Menschen  angenähert, die mehr oder weniger distanziert zur medizinischen Vorsorge und Früherkennung stehen. Der Workshop fand auf Einladung von Professor Schilling, Mitglied im Vorstand der  Stiftung Lebensblicke, im Diakonissenkrankenhaus Mannheim statt. Weiterlesen

German Cancer Survivors Day 2017 im Sony Center in Berlin

2017-06 Logo Cancer SurvivorDie Deutsche Krebsstiftung organisiert auch in diesem Jahr wieder den German Cancer Survivors Day. Unter der bewährten Gesprächsführung des Moderators Stephan Pregizer stellen am 1. Juni, von 10 bis 16 Uhr, Betroffene im Sony Center ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit ganz unterschiedlichen Krebserkrankungen vor. “Geschichten erzählen” ist der inzwischen außerordentlich gelungene Versuch, persönliche Erfahrungen mit der Diagnose Krebs weiter zu vermitteln, das eigene Schicksal Betroffener zu emotionalisieren und dadurch anderen die Chance zu geben, sich mit dem Thema Krebs auseinandersetzen zu können.

Zweite Nationale Krebskonferenz am 30./31. Mai in Berlin

Log BundesministeriumAm 30. und 31. Mai 2017 lädt das Bundesministerium für Gesundheit zur zweiten Nationalen Krebskonferenz nach Berlin ein. Im Mittelpunkt steht wieder der Nationale Krebsplan. In zahlreichen Vorträgen und Rundtischgesprächen soll ein Fazit gezogen werden, was erreicht worden ist und wie es weitergeht. An einer Podiumsdiskussion zum Thema “Chancen der klinischen Krebsregister und organisierter Krebsfrüher-kennungsprogramme” nehmen u.a. Frau PD Dr. Monika Klinkhammer-Schalke (Mitglied des Stiftungsrats der Stiftung LebensBlicke) und Professor Dr. J. F. Riemann (Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke) teil. „Wir erwarten klare Aussagen darüber, wie diese Weichenstellungen in der Praxis realisiert werden können,“ so Professor Riemann.

Interview mit Malu Dreyer: Gesundheitspolitische Ziele

2017-05 Malu Dreyer - Bild Staatskanzlei RLP Elisa BiscottiRechtzeitig zur Auftaktveranstaltung der Wanderausstellung und Kampagne “Darmkrebsvorsorge” hat sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer in einem Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung LebensBlicke, Professor J. F. Riemann, zur aktuellen gesundheitspolitschen Lage im Land und zu Zielen der Landesregierung geäußert. Das Interview gibt wichtige Informationen für den Leser, an denen natürlich eine Regierung später auch gemessen werden wird. “Wir sind der LZG und der Landesregierung für die Möglichkeit sehr dankbar, der Darmkrebsprävention in diesem Konzept einen so herausgehobenen Stellenwert einzuräumen”, so Riemann. Hier gehts zum Interview. Foto: Staatskanzlei RLP/Elisa Biscotti

Familiärer Darmkrebs – Stiftung übernimmt Schirmherrschaft

2017-05- Logo bng Familiärer DarmkrebsDie FAMKOL-Studie hat gezeigt, dass  eine qualifizierte Aufklärung der leiblichen Angehörigen von Darmkrebspatienten durch entsprechend ausgebildete Pflegekräfte eine wichtige Ergänzung für die Information bei familiärem Darmkrebsrisiko ist. Der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen (bng) greift diese Thematik auf und startet die bundesweite “Initiative Familärer Darmkrebs”. Dabei geht es ganz wesentlich um die Ausbildung des Assistenzpersonals, das nach entsprechender Qualifikation im Praxisalltag Aufklärungsaufgaben übernehmen kann. Die Stiftung LebensBlicke hat für dieses Projekt die Schirmherrschaft übernommen.

Darmkrebspräventions-Kampagne in Rheinland-Pfalz

2017-05-30 LZG-Kampagne TiteldisplayAuf Initiative der Landeszentrale für Gesundheitsförderung (LZG) und der Stiftung LebensBlicke läuft in Rheinland-Pfalz eine Darmkrebspräventions-Kampagne unter dem Motto “Vermeiden statt leiden” an. Auftaktveranstaltung ist eine Präsentation am 30. Mai im Landtag von Rheinland-Pfalz in Mainz mit dem InfoPoint als einer Hauptattraktion. Die Initiative wird unterstützt vom Hausärzteverband Rheinland-Pfalz e.V., Ärztinnen und Ärzten des öffentlichen Gesundheitsdienstes Rheinland-Pfalz, der Landesärztekammer, der Techniker Krankenkasse sowie der Landesregierung. Medienpartner ist der deutschtürkische Radiosender Metropol FM. Besonders angesprochen werden auch türkische Mitbürger. Die Kampagne tourt nach dem Auftakt durch Städte, Kreise und Gemeinden in Rheinland-Pfalz und bietet vor Ort interessierten Bürgern Informationen auch in türkischer Sprache an. (Pressemeldung / Flyer)