i-FOBT – Offener Brief der Stiftung bisher ohne Reaktion

Logo i-FOBTDie Stiftung LebensBlicke hatte in einem offenen Brief an die Entscheidungsträger im Gesundheitswesen darauf hingewiesen, das die Einführung ausschliesslich des quantitativen immunologischen Stuhltests zu Einschnitten in der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung führen könnte. Inzwischen haben sich sowohl die gynäkologischen als auch die urologischen Berufsverbände in diesem Sinne geäußert und für den Fall einer inadäquaten Honorierung der Beratungsgebühr einen Ausstieg aus dem Darmkrebsscreening angekündigt. Was das bedeuten würde, wird jedem klar, der weiß, das vor allem die Gynäkologen die wichtigsten Partner in der Darmkrebsvorsorge sind. “Der G-BA ist aufgefordert, dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Es besteht dringender Handlungsbedarf”, so Professor Dr. J.F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke.