“Mannheimer Erklärung” findet große Resonanz

Stiftung LebensBlicke, Universitätsmedizin Mannheim und DKFZ sind hoch zufrieden mit der überraschend großen Resonanz, die der von ihnen organisierte Workshop zur zielgruppen-spezifischen Bevölkerungsinformation zur Darmkrebsvorsorge und -früherkennung ausgelöst hat (“Mannheimer Erklärung“). So sind zahlreiche Forderungen von Entscheidern im Gesundheitswesen sehr begrüßt worden und werden demnächst auch in die Diskussion um das neue Krebsfrüherkennungsregistergesetz (KFRG) im Rahmen eines Experten-Workshops beim Gemeinsamen Bundesausschuss in Berlin eingehen. Das gilt vor allem für die Qualität der gender- und kultursensiblen sowie risikobezogenen Informationen, die Struktur des ärztlichen Beratungsgesprächs, die begleitende Evaluation und den Ausbau der betrieblichen Darmkrebsvorsorge. Mit diesem Workshop wurde der Grundstein für eine intensive Beratung zum KFRG gelegt. “Wir stehen den Entscheidern im Gesundheitswesen uneingeschränkt für Beratungen und bei einer Beschlussfassung zur Verfügung”, so Professor Dr. Jürgen F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke und Professor Dr. Matthias, Ebert, Vorstandsmitglied der Stiftung Lebensblicke und Direktor der II. Medizinischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim, für die Organisatoren.