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Feierstunde zum 10jährigen Jubiläum - Impressionen

 

Über 100 geladene Gäste aus dem Kreis unserer Sponsoren und Fördervereinsmitglieder feierten mit uns das 10jährige Bestehen der Stiftung LebensBlicke. Wir fanden im Gesellschaftshaus der BASF SE in Ludwigshafen einen würdigen und festlichen Rahmen für dieses Ereignis.

Das Programm der "offiziellen Stunde" begann mit einem Grußwort von Dagmar Berghoff, stellvetretende Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, die den Abend gekonnt moderierte.Auditorium

 

Ihr folgte Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin derStadt Ludwigshafen, die seit Beginn ihrer Amtszeit im Januar 2002 die Arbeit der Stiftung wohlwollend begleitete.

Ein weiteres Grußwort kam von Prof. Dr. Jürgen Strube, Vorsitzender des Aufsichtsrates der BASF SE und damit "Hausherr", der als Schirmherr unserer Benefizveranstaltungen "Der Kulinarische Sommergarten" die Stiftung und ihren Förderverein aktiv unterstützte

 

Den Kreis der Vortragenden eröffnete Prof. Dr. Michael Bamberg, ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Krebsgesellschaft. Sein Thema: "Notwendigkeit von Früherkennungsmaßnahmen"


Prof. Jürgen F. Riemann, Initiator und Vorstandsvorsitzender der Stiftung, gab einen Überblick über den Werdegang und die Aktivitäten von Stiftung und deren Förderverein, der im Jahr 2001 gegründet wurde.

 

Dr. Dirk Wuppermann gab als letzter der Vortragenden einen Überblick über die Funktion des Fördervereins. Anschließend ehrte er drei Persönlichkeiten - alle in alphabetischerReihenfolge - , die sich entweder um die Darmkrebsvorsorge oder um Stiftung und Förderverein verdient gemacht hatten:

Als erster wurde Dietmar Hopp genannt, der über seine Stiftung eine Ganztagskraft für die Geschäftsstelle finanziert. Leider konnte er persönlich nicht teilnehmen. Vertreten wurde er an diesem Abend durch Frau Katrin Tönshoff, Leiterin der Geschäftsstelle der Dietmar Hopp Stiftung und Frau Claudia Herget, Referentin für Soziales und Bildung.

 

Erster anwesender Preisträger war Dr. Ulrich Kienle, der die Regionalbeauftragten der Stiftung "erfand". Im Jahr 2003 trat er mit seiner Idee an den Vorstand heran und fungierte auch gleich als erster Regionalbeauftragter der Stiftung in Stockach am Bodensee. 150 Regionalbeauftragte hat die Stiftung heute - es sind Ihre Kontakte vor Ort!

 

Als nächste erhielt Frau Dr. Christa Maar, Präsidentin der Felix Burda Stiftung, die Trophäe. Seit der Gründung ihrer Stiftung im Jahr 2001 trägt sie unermüdlich die Botschaft, sich der Früherkennung zu unterziehen, in die Öffentlichkeit.

 

Letzter im Bunde der Geehrten war Prof. Dr. Jürgen Strube, der Stiftung und Förderverein unermüdlich unterstützt.

Schon im Jahr 2001 hatte die BASF als erstes großes Industrieunternehmen eine Darmkrebsvorsorge für ihre Mitarbeiter in ihr medizinisches Programm genommen und wiederholt als einzige Firma in Deutschland dieses Angebot jährlich.

 

Nach dem offiziellen Teil gab es noch Gelegenheit zu einem ungezwungenen Gedankenaustausch - oder einfach nur einem gemütlichen Plausch mit Freunden und Bekannten.

 

    

    

    

    

    

    

  

  

  

  

 

An diese schöne Geburtstagsfeier erinnert dieser Aufsteller, der in der Geschäftsstelle unserer Stiftung steht.

 
 
 

Letzte Änderung: 01.10.2008

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