Stiftung LebensBlicke
Darmkrebs: Vorsorge - Früherkennung - Nachsorge

Sehr geehrte Leser und Unterstützer, liebe Freunde und Mitstreiter,

2018 wird die Stiftung LebensBlicke 20 Jahre alt. Wir haben gemeinsam viel erreicht. Mit der Einführung des i-FOBT und dem Krebsfrüherkennungsregistergesetz (KFRG) haben sich die Chancen für eine Verbesserung der Darmkrebsprävention deutlich erhöht. Die Stiftung LebensBlicke wird auch weiterhin das Ziel verfolgen, über die mediale Öffentlichkeit Chancen und Risiken der Darmkrebsfrüherkennung anzusprechen, zur Teilnahme am Screening zu motivieren und über Kontroversen im Umfeld der Darmkrebsprävention zu berichten.

Dear international users
, we appreciate very much your continuous visit of our website. Apparently our news are of great interest and value for you. The Foundation works on an honorary basis and is therefore reliant on donations. What about you?

In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön für Ihr Interesse
Ihr Professor Dr. Jürgen F. Riemann / Vorstandsvorsitzender der Stiftung Lebensblicke




Deutsche fürchten sich besonders vor Krebs!

Pixelio-Umfrage Thorben Wengert_pixelio.deDas Biotechnologie-Unternehmen Amgen hat eine repräsentative Befragung anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar durchführen lassen*. Daraus geht u.a. hervor dass sich drei Viertel der Deutschen ganz besonders vor Krebs fürchten. Andere Krankheiten wie zum Beispiel Asthma, Diabetes oder Hochdruck treten in den Hintergrund. “Dieses Ergebnis erstaunt nicht, da jedes Jahre mehrere Hunderttausende Menschen an Krebs erkranken und so diese Krankheit in vielen Familien hautnah erlebt wird. Der Ruf nach mehr Forschung ist sicher sehr berechtigt; gerade für den Darmkrebs wird aber auch ein Schuh draus, wenn noch viel mehr Augenmerk auf die Prävention gerichtet wird. Gerade Darmkrebs lässt sich größtenteils verhindern, wenn die vorhandenen Angebote zur Vorsorge noch mehr genutzt würden”, so der Vorstandsvorsitzende der Stiftung LebensBlicke, Professor Dr. J. F. Riemann. *Amgen-Studie “Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung”, Marktforschungsinstitut Toluna, Dezember 2017. Foto: Thorben Wengert / Pixelio

Positionspapier zum Workshop mit Hausärzten

2017-12- WorkshopDie Stiftung LebensBlicke hat nach dem Experten-Workshop am 13. Dezember 2017 ein Positionspapier entwickelt, das die wesentlichen Egebnisse dieses wichtigen Meinungsaustauschs zum Inhalt hat. Im Zentrum steht die Förderung der Prävention, besonders der Darmkrebsprävention, die für Stiftung und Hausärzte ein gemeinsames Anliegen ist. Das Papier enthält 10 Kernthesen, in denen Aussagen zu wichtigen Bereichen der Prävention formuliert sind. Das Positionspapier wird Entscheidern im Gesundheitswesen als Diskussionsgrundlage zur Verfügung gestellt.

Darmkrebsmonat: Winfried Kretschmann ist Schirmherr!

Ministerpräsident Winfried KretschmannIm Darmkrebsmonat März 2018 ist Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, neuer Schirmherr. In seinem Statement lädt er Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich über das Thema Darmkrebsvorsorge zu informieren und mit Angehörigen und Freunden über das Thema zu sprechen. “Denn bei keiner anderen Krebserkrankung sind Früherkennung und Vorsorge so erfolgversprechend wie bei Darmkrebs”, betont Winfried Kretschmann. Weiterlesen

Darmkrebs-Präventionspreis 2017 – Bewerbungsfrist läuft!

Logo Darmkrebskommunikationspreis HochformatDie Deutsche Krebsgesellschaft setzt sich gemeinsam mit der Stiftung LebensBlicke und der Deutschen Krebsstiftung für eine bessere Darmkrebsvorsorge und -früherkennung ein. Mit der Verleihung des Darmkrebs-Präventionspreises wollen die Partner herausragende Projekte und Forschungsergebnisse in diesem Bereich auszeichnen. Die Einreichung aussagekräftiger Bewerbungsunterlagen ist ab sofort möglich, die Ausschreibungsfrist endet am 09. März 2018. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Weiterlesen

Abdominelle Strahlentherapie führt vermehrt zu Kolonpolypen

Logo Gut BritishJunge Krebspatienten haben nach einer Bestrahlung im Bauch-/ Beckenbereich ein erhöhtes Risiko, später ein kolorektales Karzinom zu entwickeln. Britische Autoren konnten jetzt in einer prospektiven Studie zeigen, dass das Screening solcher Patienten durch Koloskopie effektiv ist (Daly PE, Samiee S, Cino M, et al. High prevalence of adenomatous colorectal polyps in young cancer survivors treated with abdominal radiation therapy: results of a prospective trial. . Sie fanden heraus, dass junge Cancer Survivors nach einer Strahlentherapie Weiterlesen

Lebermetastasen beim Kolonkarzinom besser behandelbar

Hauke LangDas hepatisch metastasierte Kolorektale Karzinom galt lange als schlecht behandelbar und war daher auch mit einer schlechten Prognose behaftet. Neue mutimodale Therapiekonzepte haben zu einem stetig zunehmenden Anteil resektabler Metastasen und damit zu einer Verbesserung auch des Langzeitüberlebens Betroffener geführt. “Prof. Dr. H. Lang, einer der bekanntesten Leberchirurgen, stellt in einem aktuellen Beitrag für die Stiftung LebensBlicke sein Konzept zur Resektion von Lebermetastasen vor. Die Stiftung möchte mit dieser Arbeit in ihrer Reihe wissenschaftlicher  Veröffentlichungen darüber informieren, was auch in einer scheinbar aussichtslosen Situation noch möglich sein kann” so der Vorstandsvorsitzende der Stiftung LebensBlicke, Prof. Dr. J. F. Riemann.

Endoskopie – Sedierung sehr sicher! Risiko gering!

GPantherMedia 2802925erade die Vorsorge-Darmspiegelung wird bei den allermeisten Patienten unter einer Sedierung mit Propofol® durchgeführt. Diesem Vorgehen haftete lange ein erhöhtes Komplikationsrisiko durch Nebenwirkungen dieses Präparates an. In der ProSed-2-Studie haben Angelika Behrens und Mitarbeiter bei 368.206 Endoskopien untersucht, welche akuten Komplikationen zu registrieren sind. Diese prospektive Untersuchung über einen Zeitraum von knapp 3 Jahren hat gezeigt, dass lediglich bei 0,3 Prozent der Endoskopien Weiterlesen