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Prof. Dr. Ulrich W. Abshagen Dagmar Berghoff Ole von Beust Dr. Norbert Blüm Prof. Dr. Maria Böhmer Claus und Oliver Boysen Frank Buchholz Peter Harry Carstensen Dr. Wolfgang Clement Margit Conrad Dr. Karl Heinz Däke Bärbel Dieckmann Malu Dreyer Rainer Engelhardt Joachim Erwin Dr. Eckart Fiedler Birgit Fischer Birgit Fischer Joy Fleming Prof. Dr. Peter Frankenberg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz Sigmar Gabriel Hans-Dietrich Genscher Robert Gernhardt Eberhard Gienger Prof. Dr. Ulrich Goll Prof.  Ludwig  Güttler Dieter Thomas Heck Prof. Dr. Claus E. Heinrich Heiko Herrlich Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe Prof. Dr. h.c. Dietmar von  Hoyningen-Huene Dr. Dieter Hundt Dr. Franz Josef Jung Dr. Margot Käßmann Dr. Klaus Kinkel Roland Koch Clemens Körner Fritz Kuhn Stefan Kuntz Dr. Peter Kurz Prof. Peter Leiner Dr. Ursula von der Leyen Dr. Rüdiger Linnebank Dr. Eva Lohse Dr. Frank Ulrich Montgomery Peter Müller Prof. Dr. Marbod Muff Prof. Dr. Günter Neubauer Günther H. Oettinger Cem Özdemir Dr. Annemarie Renger Dr. Harald Ringstorff Dr. med. Philipp Rösler Prof.  Manfred Rommel Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup Jürgen Rüttgers Adolf  Sauerland Christian Schad Markus Schächter Dr. Wolfgang Schäuble Dr. Henning Scherf Renate  Schmidt Hubertus Schmoldt Jörg Schönbohm Bernadette Schoog Fritz Schramma Werner Schröter Horst Seehofer Jörg Sost Prof. Dr. Jürgen Strube Dr. Ulrich Strunz Erwin Teufel Prof. Dr. Dieter Tscheulin Dr. Marlies Volkmer Dr. Theo Waigel Beate Weber Dr. Thomas Wessinghage Dr. Guido Westerwelle Annette Widmann-Mauz Theo Wieder Dr. Karl-Heinz Wiesemann Elfie Wörner Klaus Wowereit Dr. Eckart Würzner Christian Wulff Dagmar  Ziegler Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen Dr. Theo Zwanziger

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Statements

Prof. Dr. Ulrich W. AbshagenProf. Dr. Ulrich W. Abshagen
Geschäftsführer Heidelberg Innovation

Keiner muss heute mehr an Darmkrebs sterben, wenn er nur rechtzeitig zur Früherkennung geht..

Für mich persönlich habe ich die Konsequenz daraus gezogen und gehe seit etwa dem 50. Lebensjahr in geeigneten Abständen zur Darmspiegelung.

Beruflich investiere ich als Risikokapitalgeber u.a. in junge Firmen, die vielversprechende Projekte zur Verbesserung der Früherkennung von Krebs, insbesondere von Darmkrebs, entwickeln.

Daher ist es für mich selbstverständlich, dass ich die Stiftung LebensBlicke unterstütze.

Seit meinem 50. Lebensjahr ist für mich eine Vorsorgekoloskopie alle 3-5 Jahre eine selbstverständliche Pflicht der Eigenverantwortung.

Dagmar BerghoffDagmar Berghoff
TV-Moderatorin

Als Beisitzerin des Freundeskreises vom Israelitischen Krankenhaus in Hamburg und dazu als ein von beiden Elternteilen vorbelasteter Mensch setze ich mich für die Früherkennung von Darmkrebs ein: Denn bei keiner anderen Krebsart sind die Chancen so gut, durch die Früherkennung die Krankheit mit fast absoluter Sicherheit zu verhindern.

Deshalb: Lassen Sie rechtzeitig eine Darmspiegelung machen und überzeugen Sie auch andere davon.

Zweimal habe ich mich bisher untersuchen lassen. Dabei wurden kleine Polypen gefunden und gleich entfernt. Sie hätten sich im Lauf der Jahre zu einem gefährlichen Darmkrebs entwickeln können. Wie gut, dass es die Darmkrebsvorsorge gibt! (Es dauert übrigends nur 20 Minuten und es tut nicht weh.)

Ole von BeustOle von Beust
Erster Bürgermeister und Präsident des Senats, Hamburg

So hart die Diagnose Darmkrebs auch ist, so radikal sie das Leben verändert, wir können etwas dagegen tun. Wir haben die Chance zu handeln! Regelmässige Vorsorgeuntersuchungen bieten derzeit den besten Schutz, denn früh erkannt, ist Darmkrebs heilbar.

Die Stiftung LebensBlicke hat es sich zur Aufgabe gemacht, über Symptome, Ursachen und Verlauf dieser Krankheit zu informieren und uns bewusst zu machen, dass wir dem Darmkrebs nicht machtlos und vor allem nicht alleine gegenüber stehen. Dieses vorbildliche Engagement verdient unser aller Unterstützung.

Dr. Norbert BlümDr. Norbert Blüm
ehemaliger Bundesminister

Wenn es dunkel ist, zünde eine Kerze an (chinesische Spruchweisheit).
Die vollkommene Welt auf Erden gibt es nicht.
Aber der Hoffnung bedarf die Welt.
Sie kommt nicht ohne LebensBlicke aus.
LebensBlicke "wörtlich" haben wir reichlich.
Blicke "tatsächlich" sind gefragt.

Deshalb unterstütze ich die Stiftung LebensBlicke.

Prof. Dr. Maria BöhmerProf. Dr. Maria Böhmer
Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration

Als Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte für Migration, Intergration und Flüchtlinge liegt mir auch die Gesundheit und vor allem die Früherkennung dieser Personengruppe besonders am Herzen.

Die Menschen in Deutschland sollten über die Möglichkeiten der gesetzlichen Früherkennung in unserem Land informiert sein. Die Stiftung LebensBlicke, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis zum Jahr 2010 die Zahl der Darmkrebstoten durch Aufklärungsarbeit um die Hälfte zu reduzieren, leistet damit einen großartigen Beitrag. Sehr gerne unterstütze ich daher diese Initiative.

Was bedeutet schon eine halbe Stunde, wenn das ganze Leben vor einem liegt? Allzu leicht schieben wir die Darmkrebsvorsorge halbherzig vor uns her, dabei ist die Untersuchung unkompliziert und unproblematisch.Sie beseitigt Zweifel und hilft Leben schützen. Ich war auch schon dort, und wann gehen Sie?

Claus und Oliver BoysenClaus und Oliver Boysen
beide Schauspieler
Claus Boysen ist am 10. Juli 2007 gestorben.

Sensiblisiert durch eigene Erfahrungen und durch Aufklärung der Stiftung LebensBlicke möchten wir uns für die Darmkrebsfrüherkennung einsetzen und unterstützen nachhaltig die Arbeit dieser Stiftung, die u.a. durch Öffentlichkeitsarbeit und Informationsveranstaltungen für Interessierte, Patienten und Ärzte, vielen Menschen dieses Leid ersparen kann.

Daher uns gemeinsamer Aufruf an alle:
Checken Sie rechtzeitig Ihr persönliches Darmkrebs-Risiko und scheuen Sie sich nicht die notwendigen Früherkennungsmaßnahmen in Anspruch zu nehmen! Handeln Sie nach dem Motto der Stiftung LebensBlicke "Vermeiden statt Leiden"!

Frank BuchholzFrank Buchholz
TV Koch

Die beste Vorsorge gegen Darmkrebs ist eine gesunde Ernährung. Viel frisches Gemüse und Obst halten den Darm fit und gesund. Salz und Fette sparsam verwenden und den Verzehr von Fleisch nicht übertreiben.

Wer dann noch regelmäßig die Angebote zur ärztlichen Vorsorgeuntersuchung nutzt, gibt dem Darmkrebs keine Chance.

Peter Harry CarstensenPeter Harry Carstensen
Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

Wer selber einmal in der eigenen Familie miterlebt hat, wie ein geliebter Mensch aus vermeintlich heiterem Himmel in Folge einer Krebserkrankung stirbt, weiß wie immens wichtig Früherkennungsmaßnahmen sind. Doch noch zu viele Menschen wiegen sich in der falschen Annahme, der Krebs würde sie verschonen, weil sie nicht zu einer Risikogruppe zählen. Mehr Information und Aufklärung kann sie hoffentlich überzeugen, rechtzeitig zu handeln und regelmäßig zur Krebsfrüherkennung zu gehen. Deshalb unterstütze ich die Stiftung LebensBlicke.

Dr. Wolfgang ClementDr. Wolfgang Clement
ehemaliger Bundesminister

Der Staat ist nicht für alles da. Zunächst einmal sind wir alle für uns selbst verantwortlich, auch und erst recht in der Vorsorge.

Ich habe mich schon seit langem dafür entschieden.

Margit ConradMargit Conrad
Ministerin für Umwelt und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz

Wie oft habe ich selbst als Ärztin Patienten die Diagnose Darmkrebs mitteilen müssen - meistens zu spät für eine lebensrettende Therapie. Meine Mutter starb an Darmkrebs, zu früh.

Darmkrebs muss nicht sein und, früh erkannt, gibt es beste Heilungschancen. Was tut not? - Mut zur Vorsorge und zur Koloskopie!

Die Vorsorgeuntersuchung soll künftig bezahlt werden.

Es ist so einfach gesund zu bleiben.

Ich war schon da! Und 2009 gehe ich wieder hin. Das Wissen hinterher: Alles OK ist Lebensfreude ohne Verdrängung!

Dr. Karl Heinz DäkeDr. Karl Heinz Däke
Präsident Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.

Da ich in meinem engsten Familien- und Freundeskreis die furchtbaren Folgen des Darmkrebses erlebt habe, gehe ich regelmäßig zur Darmspiegelung. Die damit verbundenen Unannehmlichkeiten werden aber aufgehoben durch die innere Beruhigung, sein eigenes Schicksal nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

Daher halte ich die Aufgaben der Stiftung LebensBlicke für sehr wichtig.

Bärbel DieckmannBärbel Dieckmann
ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn

Als Oberbürgermeisterin bin ich immer wieder mit den Auswirkungen des demographischen Wandels und der höheren Lebenserwartung befasst, denn dafür müssen auch wir in den Städten eingerichtet sein. Fortschreitendes Lebensalter erfordert allerdings auch höhere Aufmerksamkeit für die Gesundheit. Wer sich rechtzeitig kümmert und für ein Leben in Gesundheit vorsorgt, wird seiner Verantwortung sich selbst gegenüber am besten gerecht. Wissenschaft und Forschung haben uns inzwischen viele Wege eröffnet, tückische Krankheiten wie den Darmkrebs frühzeitig zu erkennen und damit Heilungschancen zu vergrößern. Nutzen Sie sie! Forschen, Vorsorgen, Lösungen finden - ein Dreiklang, für den ich mich als Oberbürgermeisterin der deutschen UNO-Stadt gern einsetze.

Malu DreyerMalu Dreyer
Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz

Darmkrebs ist immer noch die zweithäufigste Krebsneuerkrankung in Deutschland, obwohl sie die einzige Krebsart ist, die sich durch Vorsorge nahezu vollständig verhindern oder in einem so frühen Stadium entdecken lässt, dass sie heilbar ist. Viele wissen das nicht. Deshalb sind Information und Aufklärung über die angebotenen Vorsorgemaßnahmen, am besten durch die Hausärztin oder den Hausarzt, so wichtig.

Die sicherste Vorsorgeuntersuchung ist die Darmspiegelung, deren Kosten ab 55 Jahren von den Krankenkassen übernommen werden. Sie ist weit weniger belastend, als die meisten befürchten - ein Grund mehr, sie auch wahrzunehmen. Geben Sie sich einen Ruck: Vorsorge ist besser als Nachsorge!

Rainer EngelhardtRainer Engelhardt
Mitglied des Opera Swing Quartet

Der richtige Einsatz zur richtigen Zeit - darauf kommt es an.
Dies gilt in der Musik ebenso wie bei der Darmkrebsvorsorge.

Aber: Wenn wir Musiker unseren Einsatz im Konzert verpassen, ist lediglich Ihr Musikgenuss gestört. Wenn Sie Ihren Einsatz in der Darmkrebsfrüherkennung verpassen, kann dies Ihr Leben zerstören.

Deshalb unterstützen wir die Stiftung LebensBlicke.

Joachim ErwinJoachim Erwin
ehemaliger Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf
gestorben 20. Mai 2008

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie lebenswichtig Darmkrebsfrüherkennung ist. Um so mehr möchte ich allen Berechtigten ans Herz legen, die Möglichkeiten der gesetzlichen Früherkennungsmaßnahmen tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Bedauerlicherweise wird dieses wertvolle, großartige medizinische Angebot immer noch zu selten wahrgenommen. Dabei kann es Leben retten. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt darüber und lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!

Dr. Eckart FiedlerDr. Eckart Fiedler
ehemaliger Vorsitzender des Vorstandes der Barmer Ersatzkasse

Darmkrebs muss nicht Schicksal sein. Es gibt wirkungsvolle Maßnahmen der Vorbeugung und Früherkennung. Aber jeder muss sie kennen, deshalb unterstütze ich die Stiftung "LebensBlicke". Gerade die Früherkennung hat bei der BARMER einen hohen Stellenwert. Insofern begrüße ich es auch, dass die Koloskopie nun in den Katalog der Früherkennungsmaßnahmen bei den gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen werden soll.

Birgit FischerBirgit Fischer
Achtfache Olympiasiegerin und vielfache Welt-, Europa- und Deutsche Meisterin
"Erfolgreichste Kanutin aller Zeiten"

So wie "Mein Weg zum Gold - in 303 Tagen zum olympischen Triumph" sollte ab dem 50. Lebensjahr auch "Ihr Weg zur Darmkrebsfrüherkennung" führen, um sich vor dieser heimtückischen Krankheit zu schützen. Mein Plädoyer im Sport für den Mut zum Unmöglichen lautet bei der eigenen Gesundheit für den Mut zur Vorsorge.

Birgit FischerBirgit Fischer
Stellvertretende Vorstandsvorsitzende
BARMER

Immer wieder neu engagiert sich die BARMER mit vielfältigen Aktivitäten in den Bereichen der gesundheitlichen Information und Aufklärung, der Prävention und Krebsfrüherkennung. Darmkrebs ist vermeidbar.

Prävention und Früherkennung sind hochwirksame "Medikamente" der Darmkrebsbekämpfung. Leider nutzen viele Menschen bislang nicht oder nur halbherzig die Chancen von Prävention und Früherkennung.

Heute wissen wir: Wer sich ausgewogen ernährt, aufs Rauchen verzichtet, wenig Alkohol trinkt und körperlich aktiv ist, kann das Darmkrebsrisiko deutlich verringern. Je früher, desto besser. Dabei ist es nie zu spät, damit anzufangen.

Ich unterstütze die Arbeit der Stiftung Lebensblicke und werbe für die Teilnahme an Krebsfrüherkennungsuntersuchungen - ab 50 Jahren besteht jährlich die Möglichkeit dazu und ab dem 55. Lebensjahr kann eine Früherkennungsuntersuchung auch mittels Darmspiegelung erfolgen.

Joy FlemingJoy Fleming
Deutschlands berühmteste Blues-Sängerin

Einen Augenblick bitte!
Auftritte und Termine - keine Zeit zum Nachdenken - oder doch?
Gehen Sie zur Darmkrebsfrüherkennung
- dieser "Augenblick" kann auch Ihr Leben retten!

Prof. Dr. Peter FrankenbergProf. Dr. Peter Frankenberg
Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

Gerne unterstütze ich das Engagement der Stiftung Lebensblicke. Die eigene Gesundheit zu pflegen und auch wert zu schätzen ist eine Aufgabe, die wir in unserer hektischen Zeit oft in den Hintergrund drängen.

Es ist ein wichtiges Anliegen, das ich als baden-württembergischer Wissenschaftsminister verfolge, auf Strategien zur Prävention von Krankheiten aufmerksam zu machen. Hierbei ist es mir ein Anliegen, die Forschung in unserem Lande so auszurichten, dass der Früherkennung von Krankheiten eine wichtige Bedeutung zukommt.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang FranzProf. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz
Präsident und Wissenschaftl. Direktor
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)
Vorsitzender des "Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung"

Wirtschaft geht uns alle an. Aber über diesem spannenden Thema dürfen wir nie die eigene Gesundheit vergessen und dazu gehört unbedingt auch die Darmkrebsvorsorge!

Sigmar GabrielSigmar Gabriel
ehemaliger Bundesminister

Die meisten Politiker möchten so viele Menschen wie möglich durch ihr Engagement überzeugen und bei der Gestaltung der Zukunft mitnehmen.

Die Zukunft steht und fällt jedoch mit der eigenen Gesundheit - daher helfen Sie mit, diese zu bewahren, und nehmen Sie die Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung an.

Hans-Dietrich GenscherHans-Dietrich Genscher
ehemaliger Bundesminister

Eigenverantwortung für das eigene Leben ist auch Verantwortung gegenüber der Familie und der Gesellschaft. Das gilt ganz besonders für die persönliche Gesundheit. Zu dieser Verantwortung gehört es auch, die vielfältigen Angebote der Vorsorge und Früherkennung von vermeidbaren Erkrankungen wahrzunehmen.

Die Darmkrebsfrüherkennung gehört dazu. Also! Jetzt sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt. Natürlich habe ich das längst getan.

Robert GernhardtRobert Gernhardt
Schriftsteller, Maler, Zeichner und Karikaturist
gestorben 30. Juni 2006

...Früherkennung sei das Motto!
So ein Krebs ist zwar ein Lotto,
das, dem Zufall unterstellt,
den verschont und den befällt,
doch ein Schicksal ist er nicht.
Flackert auch das Lebenslicht,
kann doch der, der's früh erkennt,
helfen, daß es weiterbrennt.
...

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags.
Robert Gernhardt, Zum guten Schluß ein wirklich guter Rat. Aus: ders., Die K-Gedichte.
© S.Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2004

Eberhard GiengerEberhard Gienger
MdB, ehemaliger Reckweltmeister und vielfacher Medaillenträger im Turnen

Den Stillstand brechen - die Früherkennung stärken.

Nur mit dieser Einstellung kann jeder selbst für seine Gesundheit sorgen und ernsthafte Erkrankungen vorbeugen. Gerade bei Darmkrebs können Vorstufen - bei rechtzeitigem Erkennen - relativ problemlos entfernt werden.

Die Stiftung LebensBlicke setzt sich vehement für die Darmkrebsvorsorge ein.

Gerne unterstütze ich in meiner Funktion als Politiker und Sportler dieses lebenserhaltende Vorhaben.

Prof. Dr. Ulrich GollProf. Dr. Ulrich Goll
MdL
Justizminister
Integrationsbeauftragter der Landesregierung Baden-Württemberg

Als Integrationsbeauftragter der Landesregierung Baden-Württemberg begrüße ich ausdrücklich die Aufklärungsarbeit über das Thema Darmkrebs, die die Stiftung "LebensBlicke" mit großem Engagement leistet.

Denn es sind leider Eigenschaften, die oft mit einem Migrationshintergrund einhergehen, die den Zugang der Migrantinnen und Migranten zur Gesundheitsversorgung und Gesundheitsvorsorge erschweren: mangelnde Deutschkenntnisse, unterschiedliche kulturell geprägte Gesundheits- und Krankheitskonzepte oder auch negative Erfahrungen bei der Nutzung von medizinischen Angeboten. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, diese Gruppe gezielt und niederschwellig anzusprechen.

Prof.  Ludwig  GüttlerProf. Ludwig Güttler
"Trompetenvirtuose"

"Vorsorge - in vielerlei Beziehung - ist ein zu wenig erkanntes gesamtgesellschaftliches Problem. Dafür die Wahrnehmung zu verstärken, um durch ein problemorientiertes Bewußtsein zum entscheidenden Handeln zu kommen ist hier mein Ansatz. Dies bewegt mich, für die Stiftung LebensBlicke - Früherkennung mich einzusetzen."

Dieter Thomas HeckDieter Thomas Heck
Rundfunk und TV - Moderator

Es dauert nur rund 20 Minuten und man weiß, wie es im Darm aussieht. Es ist auch nicht schmerzhaft, vielleicht -zugegeben - ein bisschen unangenehm. Aber eine Beruhigungsspritze ist sicherlich gar nicht so verkehrt.

Ich würde es jederzeit wieder machen.

Prof. Dr. Claus E. HeinrichProf. Dr. Claus E. Heinrich
ehem. Mitglied des Vorstands der SAP AG

Ich unterstütze die Arbeit der Stiftung LebensBlicke, weil ich davon überzeugt bin, dass die Früherkennung von Darmkrebs eine der besten Maßnahmen ist, um Leid zu verhindern.

Ich selbst nehme diese Möglichkeit regelmäßig war und ermutige meine Freunde und Kollegen dazu.

Heiko HerrlichHeiko Herrlich
Bundesliga- und Nationalmannschaftsspieler, Torschützenkönig,
Botschafter für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit Behinderung in Deutschland, A-Jugend-Trainer bei Borussia Dortmund

Systematik und Koordination sind Schwerpunkte meiner Trainingsarbeit. Die beste Taktik funktioniert aber nur, wenn die Reihenfolge und die Vorausschau stimmen. Dies gilt vor allem auch bei der eigenen Gesundheit. Aus Erfahrung weiß ich, wie schnell eine schlimme Diagnose alles verändern kann.
Nicht nur als Fußballspieler stehe ich hinter dem Satz "Einmal mehr aufstehen als hinfallen" und appelliere an Sie, die Möglichkeiten der Darmkrebs-Früherkennung rechtzeitig wahrzunehmen.

Prof. Dr. Jörg-Dietrich HoppeProf. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe
Präsident der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages

Jährlich erkranken ca. 35 von 100 000 Personen an Darmkrebs. Damit ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Besonders wichtig im Kampf gegen den Darmkrebs ist die Früherkennung. Bei frühzeitiger Erkennung und Behandlung kann Darmkrebs sehr oft vollständig geheilt werden. Die Stiftung "Früherkennung Darmkrebs - LebensBlicke" leistet bei der Sensibilisierung der Bevölkerung für die Früherkennung des kolorektalen Karzinoms hervorragende Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit. Daher unterstütze ich die Stiftung von ganzem Herzen.

Ich gehe zur Vorsorge, weil ich als Arzt weiß, dass die Heilung einer Krankheit im frühen Stadium bessere Chancen hat.

Prof. Dr. h.c. Dietmar von  Hoyningen-HueneProf. Dr. h.c. Dietmar von Hoyningen-Huene
Langjähriger Rektor der Hochschule Mannheim,
Ehrensenator der Universität Mannheim

Sehr gerne bin ich bereit die Stiftung LebensBlicke zu unterstützen, zumal ich selbst regelmäßig zur Vorsorge gehe und auch meine Bekannten dazu ermuntere.

Ich wünsche der Organisation viel Erfolg in ihrem Bestreben, Menschen auf die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge aufmerksam zu machen, damit diese auch wahrgenommen wird.

Dr. Dieter HundtDr. Dieter Hundt
Arbeitgeberpräsident
BDA Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

Vorsorge ist besser als Nachsorge! Dieser Grundsatz gilt in der Wirtschaft, in der Politik und ganz besonders auch mit Blick auf die eigene Gesundheit. Zentraler Teil der Eigenverantwortung ist, für die eigene Gesundheit aktiv zu sein. Dazu gehört auch die Darmkrebsvorsorge, für die sich die Stiftung LebensBlicke mit Erfolg einsetzt: Die neuesten Zahlen belegen, dass in Deutschland eine steigende Anzahl von Menschen die Vorsorge in Anspruch nimmt. Es sind aber immer noch viel zu Wenige! Deshalb unterstütze ich die Stiftung LebensBlicke.

Dr. Franz Josef JungDr. Franz Josef Jung
ehemaliger Bundesminister

Gesundheit ist unser wichtigstes Gut, deshalb darf besonders die Gesundheitsvorsorge nicht vernachlässigt werden. Gerade für die Diagnose Darmkrebs bestehen bei frühzeitiger Erkennung sehr gute Heilungschancen.

Ich beschäftige mich intensiv mit dem Thema Vorsorge, denn die Bundeswehr ist in diesem Bereich sehr aktiv. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr setzt sich nachhaltig für Früherkennung von Krankheiten ein. Ihm kommt dabei eine wesentliche Bedeutung für die gesundheitliche Gesamtversorgung unserer Soldatinnen und Soldaten zu. Sein Engagement ist dabei vorbildlich.

Um dieses Bewusstsein auch in der Gesellschaft zu schärfen, unterstütze ich die Aufklärungsarbeit der Stiftung LebensBlicke, denn sie hilft mit ihrem Engagement, Leben zu retten.

Dr. Margot KäßmannDr. Margot Käßmann
Landesbischöfin Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover, EKD Ratsvorsitzende

Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an Darmkrebsvorsorge denken? Unsicherheit, Angst, irgendwie ziemlich unangenehm? Das habe ich auch gedacht. Heute weiß ich wie wichtig Krebsprävention ist. Nicht die Angst sondern die Früherkennung kann diese Krankheit besiegen!

Dr. Klaus KinkelDr. Klaus Kinkel
ehemaliger Bundesminister

Die häufigste Krebstodesursache in Deutschland ist der Darmkrebs: 30.000 Menschen sterben jährlich, 4 x so viel wie durch Verkehrsunfälle. Dabei liegt die Chance der Heilung bei 90 %, wenn der Tumor in einem frühen Stadium erkannt wird. Denn Krebsfrüherkennung ist durch einfache, billige, schmerzlose Untersuchungen möglich. Helfen Sie mit, möglichst viele zu solchen Vorsorgeuntersuchungen zu bewegen. Unterstützen Sie die gemeinnützige Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Halbierung der Sterblichkeitsrate an Dickdarmkrebs bis zum Jahr 2010 zu erreichen.

Ich war schon da! Sie sollten es auch tun.

Roland KochRoland Koch
Ministerpräsident des Landes Hessen

Ihre Ausführungen und Informationen zur Arbeit der Stiftung LebensBlicke habe ich mit großem Interesse gelesen und danke Ihnen für Ihr großes Engagement im Dienste der Prävention des Darmkrebses. Ich darf Ihnen versichern, dass auch die Hessische Landesregierung diesem Thema hohen Stellenwert zumisst.
Gerne bin ich daher bereit, Ihre Initiative mit meinem Namen zu unterstützen.

Clemens KörnerClemens Körner
Bürgermeister Ortsgemeinde Dudenhofen

Als Bürgermeister und zukünftiger Landrat unterstütze ich selbstverständlich gerne Aufrufe zu Gesundheitspräventions-Maßnahmen. Auch als Ehemann und Familienvater habe ich auf Grund familiärer Vorbelastungen eine besondere Verantwortung für meine eigene Gesundheit.

Dieser habe ich mich gestellt und werde dies wieder tun. Übrigens: die Angst vor der Untersuchung ist größer als die Untersuchung selbst.

Fritz KuhnFritz Kuhn
MdB

Untersuchungen zur Darmkrebsfrüherkennung sind wichtig und empfehlenswert. Ich unterstütze sie, weil Prävention das Grundprinzip jeder nachhaltigen Gesundheitspolitik ist.

Stefan KuntzStefan Kuntz
Vorstandsvorsitzender des 1. FCK, Europameister 1996, Deutscher Meister und DFB Pokalsieger mit dem 1. FCK

Persönliches Lebensplanung und ein gestecktes Lebensziel gehen nicht ohne gesundheitliche Vorbeugung und Vorsorge!

Als Vorsitzender des 1. FCK ist mir neben meinem Verein ein großes Anliegen, Aktionen zur Seite zu stehen, die sich dieser Aufgabe widmen.

Die Stiftung LebensBlicke leistet auf dem Gebiet der Früherkennung Darmkrebs großartige Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit. Aus Überzeugung unterstütze ich diese Aktion.

Dr. Peter KurzDr. Peter Kurz
Oberbürgermeister der Stadt Mannheim

Als Oberbürgermeister der Stadt Mannheim messe ich der Prävention und Gesundheitsförderung einen hohen Stellenwert bei. Dies gilt auch für die Früherkennung von Darmkrebs. Bei der Arbeit der Stiftung LebensBlicke gefällt mit besonders gut, dass die Informationen in verschiedenen Sprachen vorliegen. Dadurch können die ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar besser erreicht werden.

Gerne unterstütze ich die Arbeit der Stiftung LebensBlicke, der ich viel Erfolg wünsche.

Prof. Peter LeinerProf. Peter Leiner
Mitglied des Rennquintetts

Unser Benefizkonzert zugunsten der Stiftung Lebensblicke führte zur ersten Berührung mit dem Thema "Darmkrebs"!

Der Konzertabend bescherte uns einen mehrfachen Aha-Effekt: Da wir fünf uns alle im mittleren Alter befinden, gehören wir zum Risiko-Personenkreis!
Bei Früherkennung bestehen beste Heilungschancen!
Also muss man daran denken, wenn man noch nicht den geringsten Anlass sieht, daran zu denken!
Deshalb unterstützen wir die so wichtige Arbeit dieser hochengagierten Stiftung mit großer Überzeugung, damit viele Menschen ähnliche Aha-Effekte haben können!

Dr. Ursula von der LeyenDr. Ursula von der Leyen
Bundesministerin für Arbeit und Soziales

Als Ärztin weiß ich um Risiken und Auswirkungen von Darmkrebserkrankungen, aber auch um die leider vernachlässigten Vorsorgemöglichkeiten. Mit Blick auf den demografischen Wandel und die grundsätzlich höhere Lebenserwartung wird es deshalb immer wichtiger, beharrlich für die Inanspruchnahme von Vorsorgemaßnahmen zu werben. Fast jeder wünscht sich ein langes Leben mit bester Gesundheit bis ins hohe Alter.

Als Ministerin, die insbesondere aber auch für die Jugend zuständig ist, liegt mir besonders daran, die Entwicklungschancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher zu verbessern. Dazu gehört auch eine Gesundheitserziehung mit präventiver Ausrichtung. Schon Kinder können rechtzeitig lernen, Verantwortung zu übernehmen und ein eigenes Gesundheitsbewusstsein zu entwickeln, wenn Bezugspersonen Vorbildfunktion übernehmen.

Ich appelliere an alle, diese wirklich ernst zu nehmen!

Dr. Rüdiger LinnebankDr. Rüdiger Linnebank
Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz

Die Gesundheit ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für ein glückliches Leben. Dies wird im Alltag jedoch häufig verdrängt - viele Aufgaben wollen erledigt, viele Termine bewältigt werden. Setzen Sie die richtigen Prioritäten und machen Sie eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung zu einem festen Bestandteil Ihres Terminkalenders. Gerade beim Darmkrebs ist eine frühe Diagnose der Schlüssel zum Therapieerfolg oder gar zur Vermeidung der Erkrankung. Schließlich planen Sie im Berufsleben auch vorausschauend - warum dann nicht erst recht bei Ihrer Gesundheit?

Dr. Eva LohseDr. Eva Lohse
Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen

Ich freue mich sehr über diese Initiative zur vorbeugenden Bekämpfung von Darmkrebs. Darmkrebs geht wirklich jeden an, denn jeder kann betroffen sein. Die lebensrettende Früherkennung sollte sehr viel intensiver in Anspruch genommen werden.

Daran arbeitet die Stiftung LebensBlicke und deshalb unterstütze ich diese Stiftung und ihren Förderverein.

Dr. Frank Ulrich MontgomeryDr. Frank Ulrich Montgomery
Vizepräsident der Bundesärztekammer, Ehrenvorsitzender des Marburger Bundes, Präsident der Ärztekammer Hamburg

Aufklärung, Prävention, Früherkennung - dieses Trias rettet Leben. LebensBlicke hat sich diesem Konzept verschrieben und das begrüße und unterstütze ich aus vollem Herzen. Nichts ist schlimmer für einen Arzt, als Leben zu verlieren, das so einfach hätte gerettet werden können. Dafür lassen Sie uns gemeinsam kämpfen.

Peter MüllerPeter Müller
Ministerpräsident des Saarlandes

Krebs ist eine heimtückische und schleichende Krankheit. Jährlich erkranken in Deutschland mehr als 300.000 Menschen neu an Krebs. Im Kampf gegen diese Krankheit ist die Forschung die größte Hoffnung. Der Fortschritt in der Medizin ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass neue wirkungsvolle Methoden für die Früherkennung, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen entwickelt werden. Ebenso wichtig wie der technische Fortschritt ist die Vorbeugung und die rechtzeitige Erkennung von Warnzeichen, die möglicherweise auf eine Krebserkrankung hinweisen, denn wenn die Krankheit schnell erkannt und behandelt wird, sind die Heilungschancen sehr gut.

Deshalb unterstütze ich das Engagement der Stiftung "LebensBlicke", die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Menschen auf die vorhandenen Möglichkeiten zur Vorsorge von Darmkrebs aufmerksam zu machen. Gerade Darmkrebs kann bei Früherkennung und rechtzeitiger Diagnose nahezu 100-prozentig geheilt werden. Ein überzeugender Grund, die intensive Aufklärungsarbeit zu vorbeugenden Maßnahmen, wie es die Stiftung Früherkennung Darmkrebs "LebensBlicke" praktiziert, auch persönlich zu unterstützen. Denn eine erfolgreiche Aufklärungskampagne ist auf die Unterstützung vieler Menschen angewiesen.

Prof. Dr. Marbod MuffProf. Dr. Marbod Muff
ehem. Mitglied der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH

Jeder kann von Darmkrebs betroffen sein. 71.000 Neuerkrankungen pro Jahr sind eine alarmierende Zahl. Es ist daher wichtig, auch in Unternehmen die Früherkennung von Darmkrebs zu unterstützen. Die Vorsorge von Darmkrebs ist auch bei Boehringer Ingelheim ein zentrales Thema in der Fürsorge für unsere Mitarbeiter.

Deshalb ermöglicht Boehringer Ingelheim es jedem der Mitarbeiter , an einer Vorsorgeuntersuchung teilzunehmen.

Prof. Dr. Günter NeubauerProf. Dr. Günter Neubauer
Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomik, München

Ich setze mich für die Prävention von Darmkrebs ein, weil es für diese Erkrankung hochwirksame Präventionsmaßnahmen gibt, mithilfe derer sich viele Erkrankungen mit tödlichem Ausgang vermeiden lassen. Nach unseren Berechnungen lässt sich durch Darmkrebsprävention für ca. 1500,- Euro ein weiteres Lebensjahr gewinnen.

Günther H. OettingerGünther H. Oettinger
Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

Die Diagnose Darmkrebs hat nichts von ihrem Schrecken verloren. Frühzeitig gestellt, gibt es heute aber eine große Chance auf Heilung. Denn gegen Darmkrebs im Frühstadium gibt es mittlerweile beste medizinische Therapiemethoden.

Die Stiftung LebensBlicke leistet kostbare und weitsichtige Aufklärungsarbeit im Kampf für die Früherkennung und gegen den Krebs. Untersuchungen zur Früherkennung retten Leben. Deshalb unterstütze ich sehr gerne und aus voller Überzeugung die Ziele dieser engagierten Stiftung.

Cem ÖzdemirCem Özdemir
Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen

Darmkrebs kann verhindert und geheilt werden - wenn er frühzeitig erkannt wird. Gerade deshalb ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung so wichtig!

Wir investieren ein paar Minuten - und bekommen dafür Jahre geschenkt!

Dr. Annemarie RengerDr. Annemarie Renger
ehemalige Budestagspräsidentin
gestorben 3. März 2008

Ich begrüße die Initiative LebensBlicke, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, die Geißel der Menschheit, den Krebs, mit den Mitteln der Aufklärung zu bekämpfen.

Die medizinische Forschung auf diesem Gebiet hat große Fortschritte gemacht und sie könnte viele Menschen vor großem Leid bewahren, wenn die Menschen selbst bei ersten Anzeichen von Unregelmäßigkeiten oder Schmerzen, insbesondere im Darmbereich, eine umfangreiche Untersuchung vornehmen ließen. Es gibt sehr erfolgreiche Früherkennungsmaßnahmen, die leider viel zu wenig wahrgenommen werden, weil auch oftmals eine Angst vor einer negativen Diagnose besteht. Bei einer Krebserkrankung ist aber gerade die Früherkennung die größte Chance, ihn zu besiegen.

Dr. Harald RingstorffDr. Harald Ringstorff
ehemaliger Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Dickdarmkrebs - viel zu häufig muss diese Diagnose noch gestellt werden: Obwohl Darmkrebs im Frühstadium heilbar ist und die Früherkennung von den gesetzlichen Krankenkassen ab dem 50. Lebensjahr bezahlt wird, ist die Inanspruchnahme immer noch gering.

Die Stiftung LebensBlicke arbeitet an diesem Problem und will mit Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit die Zahl der Darmkrebstoten vermindern. Zur Erreichung dieses wichtigen Zieles erhält die Arbeit von "LebensBlicke" meine volle Unterstützung.

Dr. med. Philipp RöslerDr. med. Philipp Rösler
Bundesminister für Gesundheit

Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 73.000 Menschen mit Diagnose Darmkrebs konfrontiert, etwa 27.000 Frauen und Männer sterben an dieser Krankheit. Doch zum Glück stehen wir dieser Entwicklung nicht machtlos gegenüber. Wir wissen heute, dass eine Krebserkrankung des Darmes aus zunächst gutartigen und sehr langsam wachsenden Schleimhautveränderungen des Darmes entsteht, die rechtzeitig erkannt eine wirksame Prävention oder eine vollständige Heilung ermöglichen. Es ist daher wichtig, dass noch mehr Menschen als bisher, das Angebot zur Darmkrebsfrüherkennung nutzen.

Deshalb unterstütze ich diese Bemühungen zur Steigerung der Teilnahme an der Darmkrebsfrüherkennung und die Arbeit der Stiftung LebensBlicke nachdrücklich.

Prof.  Manfred RommelProf. Manfred Rommel
ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart

30.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich an Darmkrebs, vier mal so viel wie durch Verkehrsunfälle. 90 % von ihnen könnten geheilt werden, wenn ihr Darmkrebs früh erkannt würde. Das ist heute durch einfache, schmerzlose Untersuchungen möglich. Aber diese Möglichkeit wird nur unzulänglich genutzt. Unterstützen Sie deshalb bitte die gemeinnützige Stiftung LebensBlicke.

Prof. Dr. Dr. h.c. Bert RürupProf. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup
Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre, Chef-Ökonom von AWD

Früherkennung erspart Leiden und Leid

Jürgen RüttgersJürgen Rüttgers
Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen

Gern befürworte ich die Arbeit der Stiftung LebensBlicke. Die Früherkennung von Darmkrebs zu verbessern, ist ungemein wichtig angesichts von 28.000 Menschen, die in Deutschland jährlich an dieser furchtbaren Krankheit sterben. Darum sollten alle Menschen die Möglichkeiten von Prävention und Früherkennung nutzen, denn nur bei frühzeitigem Erkennen kann die moderne Medizin sehr gute Heilungschancen bieten. Ich appelliere deshalb an alle Bürgerinnen und Bürger, die Vorsorgeangebote wahrzunehmen.

Adolf  SauerlandAdolf Sauerland
Oberbürgermeister der Stadt Duisburg

In der Halbmillionen Stadt Duisburg leben derzeit rund 75.000 Migrantinnen und Migranten aus über 140 Nationen. Zu einer umfassenden Integrationsarbeit, wie sie in unserer Stadt seit Jahrzehnten von Verwaltung, Politik, vielen Vereinen, Verbänden, Organisationen, Kirchen- und Glaubensgemeinschaften in einem vertrauensvollen Dialog geleistet wird, gehört natürlich auch die Gesundheitsförderung, wobei insbesondere der Prävention eine zentrale Bedeutung zukommt. Vorbildlich in diesem Zusammenhang sind die Broschüren der Stiftung LebensBlicke, die in verschiedenen Sprachen angeboten werden. Unseren ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern wird die Information über das wichtige Thema Darmkrebsvorsorge dadurch wesentlich erleichtern, und ich hoffe, alle sind dabei!

Christian SchadChristian Schad
Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche der Pfalz
(Protestantische Landeskirche)

Ich begrüße die Initiative zur vorbeugenden Bekämpfung von Darmkrebs außerordentlich. Aus eigenem Erleben weiß ich, wie wichtig Krebsprävention ist. Daher sollte die lebenswichtige Früherkennung sehr viel intensiver in Anspruch genommen werden.
Darauf aufmerksam zu machen, ist der Sinn der Stiftung LebensBlicke.
Deshalb unterstütze ich sie und ihren Förderverein von ganzen Herzen.

Markus SchächterMarkus Schächter
ZDF - Intendant

Die Medien nehmen eine zentrale Rolle für die Verbreitung von Informationen ein. Gerade für die Früherkennung des Darmkrebses ist die Botschaft einfach: aufklären über die großen Chancen, werben für die Inanspruchnahme der Möglichkeiten (Okkultbluttest, Darmspiegelung) und positive Befunde konsequent abklären. Das ZDF hat zusammen mit der Stiftung LebensBlicke eine Aktion für seine Mitarbeiter durchgeführt.

Ich unterstütze daher nachhaltig ihre Botschaft die Früherkennungsmöglichkeiten wahrzunehmen und die Öffentlichkeit durch die Medien darüber zu informieren.

Dr. Wolfgang SchäubleDr. Wolfgang Schäuble
Bundesminister der Finanzen

Ich halte das von der Stiftung LebensBlicke verfolgte Ziel einer verbesserten Aufklärung und Früherkennung für notwendig und sehr wichtig.
Daher begrüße ich die Initiative und wünsche der Stiftung LebensBlicke regen Zuspruch und viel Erfolg."

Dr. Henning ScherfDr. Henning Scherf
ehemaliger Bürgermeister der Stadt Bremen

Persönliche Lebensplanung und ein gestecktes Lebensziel gehen nicht ohne gesundheitliche Vorbeugung und Vorsorge!

Als Bürgermeister der Stadt Bremen ist es mir ein großes Anliegen, Aktionen zur Seite zu stehen, die sich dieser Aufgabe widmen.

Die Stiftung LebensBlicke leistet auf dem Gebiet der Früherkennung Darmkrebs großartige Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit. Aus Überzeugung unterstütze ich diese Aktion.

Renate  SchmidtRenate Schmidt
ehemalige Bundesministerin

Prävention ist ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel. Der Darmkrebs gehört zu den wenigen bösartigen Erkrankungen, denen man durch einfache Maßnahmen vorbeugen kann. Ich unterstütze nachhaltig die Stiftungsinitiative, die Zahl der Darmkrebstoten in ca. zehn Jahren zu halbieren.

Hubertus SchmoldtHubertus Schmoldt
ehemaliger Vorsitzender der IG Bergbau, Chemie, Energie

Gesundheit ist die wichtigste Voraussetzung, ein erfülltes, selbst bestimmtes Leben genießen zu können. Das gelingt am besten mit einer möglichst gesunden Lebensweise und einer menschengerecht gestalteten Arbeitswelt sowie einer präventiven Gesundheitspolitik mit regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen.
Daher unterstütze ich die Stiftung LebensBlicke in ihren Bemühungen

Jörg SchönbohmJörg Schönbohm
ehemaliger Landesminister

Gesundheit ist kein "Geschenk des Himmels".
Rechtzeitige Vorsorge ist hier das Zauberwort.
Niemand muss an Darmkrebs sterben, denn bei rechtzeitiger Diagnose beträgt die Heilungschance fast 100 %. Ein guter Grund für noch mehr Aufklärung.
Deshalb unterstütze ich die Stiftung LebensBlicke.

Bernadette SchoogBernadette Schoog
TV-Moderatorin, ARD

Ich bin das jüngste von vier Geschwistern. Ich habe zwei meiner älteren Brüder bereits verloren - verloren weil man Ihnen die schreckliche Diagnose "Darmkrebs" stellen musste, an der sie nach ein paar Jahren großen Leids gestorben sind. Sie hätten mit großer Wahrscheinlichkeit geheilt werden können, das weiß man heute, wären Sie rechtzeitig zur Früherkennung dieser schlimmen Krankheit gegangen.

Ich bin zwar wesentlich jünger als meine verstorbenen Brüder, aber mir hat immer in den Ohren geklungen, wie viel Leid man sich und seinem Umfeld ersparen kann, wenn man frühzeitig dafür Sorge trägt, eventuelle Krankheitsanzeichen zu erkennen und dann rechtzeitig zu behandeln. Ich habe mich also vor einem Jahr entschlossen, eine Darmspiegelung auch ohne Beschwerden zu haben, durchführen zu lassen. Es gehört nicht zu den angenehmsten Dingen im Leben, aber ich habe mich ohne jedes Schmerzmedikament untersuchen lassen, und es war gut auszuhalten. Nach einer halben Stunde wusste ich, dass bei mir alles in Ordnung ist, und es war ein gutes Gefühl, sicher zu sein, dass diese Krankheit mich nicht so leicht im Würgegriff haben könnte. Denn natürlich werde ich aufgrund meiner familiären Belastung eine solche Darmspiegelung alle fünf Jahre wiederholen lassen.

Überwinden auch Sie sich, der Preis, den Sie für Ihre Bequemlichkeit oder für die Scheu vor einer derartigen Untersuchung unter Umständen zahlen müssen, ist bei weitem höher, als die kleine, temporäre Unannehmlichkeit. Ich möchte daher auch so gut ich kann die Arbeit der Stiftung LebensBlicke unterstützen, denn nur durch immerwährende Aufklärung und den Appell an alle, der Krankheit "Darmkrebs" die Stirn zu bieten, kann man auf Dauer diesen Krebs eindämmen, und vielen Menschen das Leben retten.

Fritz SchrammaFritz Schramma
ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Köln

Am zu spät erkrankten Darmkrebs braucht heute niemand mehr zu sterben. In unserer Stadt haben sich niedergelassene Fachärzte, Onkologen und die Chefärzte aller chirurgischen Abteilungen der Kölner Krankenhäuser zusammengeschlossen und das Darmzentrum Köln e.V. gegründet. Dadurch ist gewährleistet, dass Betroffene in Köln optimal medizinisch betreut werden.

Nicht nur die frühzeitige Erkennung und Behandlung einer Darmerkrankung, auch eine gut abgestimmte Nachsorge verbessert die Aussicht auf dauerhafte Heilung. Deshalb halte ich Aufklärungsarbeit auf dem Gebiet der Früherkennung des Darmkrebses durch die Stiftung LebensBlicke für sehr unterstützenswert.

Werner SchröterWerner Schröter
ehemaliger Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises

Vorsorge ist Leben!
Darmkrebs ist eine sehr tückische und schleichende Erkrankung, die viel häufiger auftritt als man denkt! Jährlich kommen in Deutschland ca. 66.000 Erkrankungen hinzu.
Ich begrüße daher die Stiftung LebensBlicke, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Menschen für eine Vorsorge zu sensibilisieren und die Zahl der Darmkrebstoten bis zum Jahr 2010 zu halbieren.
Etwa 5% der Menschen in Deutschland erkranken im Laufe ihres Lebens an Darmkrebs; das ist jeder Zwanzigste von uns. Diese Zahlens sind umso erschreckender, da Darmkrebs - im Gegensatz etwa zum Lungenkrebs - durch Früherkennung nahezu komplett verhindert bzw. geheilt werden kann.
Gehen Sie also zur Vorsorge - ich habe es auch getan!

Den Termin für die nächste Untersuchung habe ich bereits fest im Visier. Das bin ich mir und meinen Angehörigen schuldig!

Horst SeehoferHorst Seehofer
Ministerpräsident des Freistaat Bayern

Wir besitzen in Deutschland eines der besten Gesundheitssysteme der Welt und von schweren Krankheiten getroffene Menschen bekommen eine optimale medizinische Versorgung.

Aber: Jeder vierte Deutsche stirbt an Krebs. Früherkennung kann Leiden verhindern und Leben verlängern. Daher unterstütze ich nachdrücklich die Ziele der Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs.

Jörg SostJörg Sost
Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Freudenberg & Co. Kommanditgesellschaft

Unser Unternehmen hat in seine Leitsätze ganz besonders das Wohl seiner Mitarbeiter aufgenommen. Dazu gehört auch, in der Gesundheitsvorsorge aktiv und Vorbild zu sein. Ich stelle mich dieser Verantwortung persönlich und als Unternehmen und unterstütze nachdrücklich das Ziel der Stiftung : vermeiden statt leiden !

Prof. Dr. Jürgen StrubeProf. Dr. Jürgen Strube
ehem. Vorsitzender des Aufsichtsrates der BASF AG

Ich unterstütze 'LebensBlicke', weil Vernunft immer Unterstützung verdient!

Dr. Ulrich StrunzDr. Ulrich Strunz
Facharzt für Innere Medizin, "Fitnesspapst" und Bestsellerautor

Höchstleistungen werden heute überall verlangt. Unerlässlich dafür sind die richtige Ernährung, ausreichende körperliche Bewegung und mentale Fitness.
Zusätzlich sollte man auch Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, da gerade Darmkrebs erst im fortgeschrittenen Stadium Symptome zeigt.

Erwin TeufelErwin Teufel
ehemaliger Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

Darmkrebs ist keine seltene Krankheit. Bei rechtzeitiger Vorsorge kann die Krankheit aber in den meisten Fällen verhindert und geheilt werden. Deshalb ist es geradezu lebenswichtig, dass die Vorsorgeuntersuchung für alle zu einer ganz alltäglichen Selbstverständlichkeit wird. Sehr gerne unterstütze ich daher die Ziele der Stiftung LebensBlicke. Sie setzt sich mit beispielhaftem Engagement dafür ein, dass sich das Bewusstsein um die Bedeutung der Vorsorgeuntersuchung in der Bevölkerung verbreitet.

Prof. Dr. Dieter TscheulinProf. Dr. Dieter Tscheulin
Direktor des Lehrstuhls für Management im Gesundheitswesen der Universität Freiburg

Prävention rettet Menschenleben.

Die so gewonnenen Lebensjahre und die damit verbundene Lebensqualität sind von höherrangiger Bedeutung als die dadurch entstehende Belastung der Sozialversicherungssysteme. Zwar zeigen die Berechnungen meines Lehrstuhls, dass sich Darmkrebsprävention für die gesetzliche Krankenversicherung nur bis zu einem Lebensalter von ca. 55 Jahren, für die Rentenversicherung sogar nur bis zu ca. 50 Jahren ökonomisch lohnt. Zur Beurteilung dieser Problematik sind ökonomische Erwägungen jedoch allein nicht ausreichend. Zahlreiche Menschen im Rentenalter erbringen einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft, z. B. in Ehrenämtern, in sozialen Einrichtungen sowie in Familien bei der Betreuung von Kindern, Enkelkindern und hilfsbedürftigen älteren Menschen.

Grundsätzlich "rechnen" sich Vorsorgeuntersuchungen unter Zugrundelegung eines Nutzwertkonzepts, welches anstatt Geldeinheiten "Quality adjusted life years" (QALY's) auf der Nutzenseite berücksichtigt. Ich unterstütze daher die Aktivitäten der Stiftung Lebensblicke aus vollster Überzeugung.

Dr. Marlies VolkmerDr. Marlies Volkmer
Mitglied des Bundestages

Darmkrebs gehört zu den großen medizinischen Herausforderungen unserer Zeit. Wenn die Krankheit früh diagnostiziert wird, besteht aber eine sehr gute Heilungschance.

Deshalb ist es wirklich wichtig, zur kostenlosen Vorsorgeuntersuchung zu gehen. So kann den Betroffenen unendliches Leid und der Solidargemeinschaft der Versicherten hohe Kosten erspart werden.

Dr. Theo WaigelDr. Theo Waigel
ehemaliger Bundesminister

Vielen Menschen, die an Darmkrebs erkrankten, konnte ich bisher nur durch ideelle Mitmenschlichkeit helfen.

Wenn es gelingt, durch bessere Früherkennung wirkungsvoll zu helfen, wird aus ideeller eine konkrete Hilfe zur Heilung. Dazu möchte ich beitragen.

Beate WeberBeate Weber
ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Heidelberg

Wer jeden Morgen gesund aufwacht, kann sich glücklich schätzen. Daher ist der sorgsame Umgang mit dem eigenen Körper wichtig. Vorsorge und Früherkennung müssen feste Bestandteile des Jahresablaufes werden. Der medizinische Fortschritt führt dazu, dass Krebs als Krankheit heute viel besser zu behandeln ist als noch vor wenigen Jahren. Das macht Mut und deshalb schätze ich als Heidelberger Oberbürgermeisterin Einrichtungen wie das Deutsche Krebsforschungszentrum und seine aktive Aufklärungsarbeit für die Bevölkerung in Heidelberg so sehr.

Auch die Stiftung LebensBlicke trägt mit ihrem Engagement zur Darmkrebs-Früherkennung bei. Daher ist es für mich selbstverständlich, diese Initiative zu unterstützen.

Dr. Thomas WessinghageDr. Thomas Wessinghage
23maliger Deutscher Meister, mehrfacher Hallen- und Europameister

Vorbeugen ist besser als heilen - vor allem bei einer so heimtückischen Krankheit wie dem Darmkrebs. Die Vorsorgeuntersuchung ist eine kleine Unannehmlichkeit, der Krebs ein großes Unglück.

Wie gut, dass es die Stiftung LebensBlicke gibt.

Dr. Guido WesterwelleDr. Guido Westerwelle
Bundesminister des Äußeren und Vizekanzler

Meine Positionsschrift "Für die freie und faire Gesellschaft" beinhaltet auch die Freiheit zur Verantwortung. Dazu gehört auch Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Dieser kann man nur durch rechtzeitige Krebsfrüherkennung nachkommen.

Daher halte ich die Aktionen der Stiftung LebensBlicke im Kampf gegen Darmkrebs für lebenswichtig.

Annette Widmann-MauzAnnette Widmann-Mauz
MdB, Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium

Wirksame Präventions- und Vorsorgeleistungen werden durch die gesetzliche Krankenversicherung zur Verfügung gestellt. Darauf hat die Politik seit vielen Jahren hingewirkt. Seit einigen Jahren ist das Darmkrebsscreening Bestandteil des Leistungsangebotes der Krankenkassen. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich ohne ein Verdachtsbefund oder besondere Beschwerden ab dem 55. Lebensjahr in Abstand von 10 Jahren den Darm spiegeln lassen. Die Darmspiegelung ist eine sichere Methode, kleinste Veränderungen am Dickdarm aufzuspüren und sofort zu behandeln. Denn Darmkrebs entsteht in 95% der Fälle aus gutartigen Gewebeveränderungen des Darms. Aus diesen sog. Polypen entwickeln sich dann in verschiedensten Stufen bösartig Tumore. Je früher Gewebeveränderungen der Darmschleimhaut festgestellt werden, desto größer sind die Heilungschancen.

Die Stiftung LebensBlicke übernimmt Verantwortung in unserem Land. Sie leistet wertvolle Unterstützungsarbeit, um die Teilnahmeraten am Darmkrebsscreening weiter zu steigern und damit den Darmkrebs wirkungsvoll zu bekämpfen.

Theo WiederTheo Wieder
Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal (Pfalz)

Die Gesundheit ist unser wichtigstes Gut, das wir allzu oft als selbstverständlich ansehen. Doch wie schnell kann die Diagnose "Krebs" unser Leben vom einen auf den anderen Tag verändern! Durch rechtzeitige Vorsorge können wir etwas dagegen tun.

Speziell bei Darmkrebs gibt es sehr gute Früherkennungsmaßnahmen, die vielen Menschen das Leben retten können. Diese werden der Bevölkerung mit gezielten Aufklärungskampagnen von der Stiftung LebensBlicke näher gebracht. Daher unterstütze ich die bundesweite und wichtige Arbeit von LebensBlicke.

Ich gehe regelmäßig zur Untersuchung, weil ich auf diese Weise sicherstellen kann, eine mögliche Erkrankung so früh wie möglich zu erkennen, was die Chancen auf Heilung wesentlich erhöht.

Dr. Karl-Heinz WiesemannDr. Karl-Heinz Wiesemann
Bischof Bistum Speyer

Die Gesundheit ist ein hohes Gut und wir sollten nützen, was wir vorbeugend gegen Krankheiten tun können. Wir beten immer wieder um die Gesundheit für Leib und Seele. Denn wir dürfen glauben, dass Gott uns als ganze Menschen liebt und auch dem Körper eine besondere Würde verleiht. Aber wir müssen auch handeln. Daher begrüße ich die Initiative zur vorbeugenden Bekämpfung von Darmkrebs. Gerade bei Krebs ist die Prävention wichtig und die Früherkennung nimmt eine lebenswichtige Funktion ein. Da die Stiftung LebensBlicke in diesem Sinn aktiv ist, unterstütze ich sie und ihren Förderverein von Herzen.

Elfie WörnerElfie Wörner
Schirmherrin der Aktion "Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien" Gattin des ehemaligen NATO-Generalsekretärs und Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner
gestorben 4. Juli 2006

Menschen zu helfen, Früherkennungsmaßnahmen für Krebs zu publizieren und die breite Öffentlichkeit noch intensiver zu informieren und aufzuklären, ist ein wichtiger Gedanke in die richtige Richtung.

Ich habe mich entschlossen, die Arbeit der Stiftung LebensBlicke zu unterstützen.

Ich freue mich auf die Aufgabe und hoffe sehr, dass wir gemeinsam viel dafür tun können, die Aufklärung zur Früherkennung von Darmkrebs in unserer Gesellschaft voranzubringen.

Klaus WowereitKlaus Wowereit
Regierender Bürgermeister von Berlin

Darmkrebs war bis vor kurzem noch ein Tabuthema. Vielen engagierten Persönlichkeiten und ihren öffentlichen Statements ist es zu verdanken, dass über die Risiken vermehrt gesprochen werden kann und dass immer mehr Menschen sich um Vorsorge kümmern, um ihr persönliches Risiko zu mindern.
In Berlin unterstützt die Initiative "Berlin gegen Darmkrebs" seit 2005 alle Ärzte bei der Patientenberatung zur Darmkrebsvorsorge. Das Ergebnis ist erfreulich: Immer mehr Berlinerinnen und Berliner nehmen an der Vorsorge teil. Damit steigen die Chancen einer Früherkennung dieser heimtückischen Krankheit. Das frühe Aufspüren wiederum sorgt für verbesserte Behandlungsmöglichkeiten und führt zu einer erheblichen Senkung der Darmkrebssterblichkeit.
Die Erfolge der letzten Jahre machen Mut und sind ein Ansporn, noch mehr für die Aufklärung zu tun, um noch mehr Menschen vor immensem Leid zu bewahren und Leben zu retten. In diesem Sinne wünsche ich der Stiftung LebensBlicke viel Erfolg bei ihrer wichtigen Arbeit.

Dr. Eckart WürznerDr. Eckart Würzner
Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg

Als Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg stehe ich für familien- und wirtschaftsfreundliche Politik, die Wahrung der Umwelt und Kultur sowie die Förderung der Wissenschaft. Die Entwicklungen und Erkenntnisse der Wissenschaft können aber nur durch die Menschen selbst genutzt werden.
Vor allem im Bereich der Darmkrebsfrüherkennung kann man besonders davon profitieren. Daher unterstütze ich die Aufklärungsarbeit von LebensBlicke, um weitere Todesfälle durch Früherkennung zu verhindern.

Christian WulffChristian Wulff
Ministerpräsident des Landes Niedersachsen

Es ist mein erklärtes politisches Ziel, der Verbesserung und dem Ausbau von Prävention und Gesundheitsvorsorge Vorrang einzuräumen. Denn ich sehe vor allem darin den schlüssigen Ansatz, die großen Volkskrankheiten einzugrenzen. Wir müssen den Weg vom Reparaturbetrieb Gesundheitswesen zu einer klugen Gesundheitsvorsorge konsequent einschlagen, denn die jetzt vorhandenen Präventionspotentiale werden noch viel zu wenig genutzt.

Gerade beim Darmkrebs gibt es bei rechtzeitiger Diagnose sehr gute Heilungschancen. Die Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs leistet hier wertvolle Aufklärungsarbeit. Ich habe mich daher gern dazu bereit erklärt, die Arbeit der Stiftung mit meinem Namen zu unterstützen, und wünsche ihr für ihre Aktivitäten viel Erfolg.

Dagmar  ZieglerDagmar Ziegler
MdB, ehem. Landesministerin

Es mag Überwindung kosten, sich zur Darmkrebsvorsorge in sein "Inneres" gucken zu lassen. Doch falsche Scham kann tödlich sein. Zu viele Menschen haben diese Ängstlichkeit bereits mit dem Leben bezahlt. Deshalb plädiere ich nachdrücklich für größeren Mut zur Vorsorge. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die unser Gesundheitswesen dafür bietet. Medizinische Vorsorgemaßnahmen sind nur dann erfolgreich, wenn sie von vielen Menschen genutzt werden.

Ich bitte Sie: Verbauen Sie sich nicht die Chance, einer Krankheit, die beherrschbar beginnt und später immer bösartiger wird, rechtzeitig Paroli zu bieten. Ermutigen Sie sich selbst und ermutigen Sie andere, den Schritt zum Darmspezialisten zu wagen. Ein kleiner Schritt nur, der Sie und Ihre Familie jedoch vor großem Leid bewahren kann. Es freut mich, dass sich die Stiftung "LebensBlicke"' so umfassend für die Früherkennung von Darmkrebs engagiert und ich unterstütze diese Aktivitäten sehr.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Harald zur HausenProf. Dr. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen
ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums,
Nobelpreisträger

Ich begrüße und unterstütze die Bemühungen der Stiftung LebensBlicke zur besseren Aufklärung über Darmkrebs und seine Vermeidung. Diese Erkrankung ist kein Schicksal. Sie kann mit großer Wahrscheinlichkeit verhindert werden durch die Inanspruchnahme der von den Krankenkassen angebotenen Früherkennung.

Ich selber gehe selbstverständlich zur Früherkennung. Machen Sie auch mit.

Dr. Theo ZwanzigerDr. Theo Zwanziger
Geschäftsführender Präsident des Deutschen Fussball-Bundes

Nicht nur "Der Fussball ist unser Leben" sondern vor allem "Die Gesundheit ist unser Leben". Um diese zu erhalten, ist Vorbeugung unerlässlich. Daher unterstütze ich die Arbeit der Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs, die über Möglichkeiten der Darmkrebsprävention informiert.

Ich war schon da, es ist ganz einfach.

Letzte Änderung: 20.02.2009

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