Befürworter


Jonathan Zelter

Singer/Songwriter

Zelter_klein2“Vermeiden statt leiden! Ich finde es wichtig, dass man die Chancen nutzt, sich aktiv dem Darmkrebs entgegenzustellen. Es gibt zum Glück die Möglichkeit zur Vorsorge. Damit möglichst viele davon erfahren, unterstütze ich gerne mit meiner Band das Benefizkonzert am 26. März in Ludwigshafen. Wir freuen uns darauf, an diesem Tag das Leben mit euch zu feiern!”
(Bild: Kerstin Joensson)

 

 


Dr. Eckart von Hirschhausen

Arzt, Komiker, Autor und Moderator

2016-hirschhausen-klein-paul-ripke“Bringen Sie Licht dorthin, wo die Sonne nie scheint! Mit einer Darmspiegelung kann Krebs früh erkannt und dann oft geheilt werden. Gerade wenn Sie jemanden in der Familie haben mit Darmkrebs, kann diese Untersuchung Ihr Leben retten. Gehen Sie zur Darmspiegelung – man gönnt sich ja sonst nichts!”

 

 


WON ABC

Graffiti-Künstler, Comicautor, Grafiker und Aktionskünstler

Bild-WON-ABC-Website“Leider sind sich die meisten Menschen oft nicht bewusst, welchen Schatz ein gesunder Körper darstellt. Erst wenn diese Selbstverständlichkeit nicht mehr vorhanden ist, schätzt der Mensch diesen Verlust wieder. Durch eine rechtzeitige medizinische Vorsorge kann dieser Schatz noch lange glänzen.”

 

 


Bernhard Brink

Schlagersänger, Fernseh- und Radiomoderator

BBrink“Vorsorge ist notwendig und jeder sollte diese Chance nutzen,um frühzeitig bei Veränderungen reagieren zu können!” Foto: Ulle Hadding, Copyright: Sonymusic

 

 

 


André Schürrle

Nationalspieler und Fußballweltmeister

2016-04-18 Schürrle“Die Motivation zur Vorsorge ist eine wichtige Aufgabe, gerade weil Viele von uns nachlässig und unbedacht mit dem Thema Darmkrebs und möglichen Folgen umgehen. Als Sportler weiß ich, wie wichtig präventive Maßnahmen sind. Sie sind auch unerlässlich, um Lebensqualität zu erhalten. Dabei ist es wirklich einfach, mit wenig Aufwand die richtigen Schritte zur Vorsorge und Früherkennung zu gehen. Bei der Gesundheit darf es keine Kompromisse geben. Ich befürworte die intensiven und nachhaltigen Aktionen der Stiftung LebensBlicke, weil ich von der Idee und der Durchführung überzeugt bin.”

 


Dr. Martin Brudermüller

stellv. Vorstandsvorsitzender BASF SE

Dr. Martin Brudermüller“Bei uns in der BASF hat Gesundheitsvorsorge traditionell eine hohe Bedeutung. Die Abteilung Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz der BASF feiert 2016 ihr 150-jähriges Bestehen. Sie hat vor vielen Jahren zusammen mit der Stiftung Lebensblicke, als erstes deutsches Großunternehmen, eine groß angelegte Darmkrebs-präventionsaktion am Standort Ludwigshafen durchgeführt und wegen des Erfolgs anschließend die Darmkrebsprävention als festen Bestandteil ins Gesundheitsmanagementsystem des Konzerns integriert. Dies sowohl national als auch international.”

 


Prof. Dr. med. Babette Simon

Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz

SIMON_Babette_Prof. Dr. med. Medizinischer Vorstand und Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Mainz“Ich habe die Stiftung LebensBlicke schon von Beginn an aktiv unterstützt. Darmkrebsprävention ist eine wichtige und für viele Menschen lebensrettende Aufgabe. Wer die immer noch viel zu hohen Zahlen für Neuerkrankungen und Sterbefälle pro Jahr sieht, weiß, dass man nicht aufhören darf für das Anliegen zu werben. Ich unterstütze daher auch weiterhin nachhaltig die Initiativen der Stiftung LebensBlicke.”

CV

 


Herbert Pfennig

Sprecher des Vorstands der Deutschen Apotheker- und Ärztebank

2015-Herbert Pfennig - Website“Darmkrebs kann jeden treffen. Jährlich sterben in Deutschland daran fast 26.000 Menschen. Wir alle können dazu beitragen, dass diese Zahl sinkt. Indem wir darüber sprechen – und die Vorsorge als Chance begreifen. Denn: Rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs heilbar. Daher unterstütze ich die Aufklärungskampagnen der Stiftung LebensBlicke. Prävention schützt Leben!”

 

 


Dr. Wolfgang Büchele

Vorstandsvorsitzender der Linde Group

2015-Dr. Büchele CEO Linde-klein“Risiken zu erkennen und zu vermeiden ist eine der grundelegenden Anforderungen meines Berufs. In unserem Unternehmen ist dies deshalb organisierte Routine – im privaten Bereich wird es gerne verdrängt. Dies zu ändern ist das unterstützenswerte Ziel der Stiftung LebensBlicke. Wir werden daher alle 63.500 Linde-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter für das Thema Darmkrebsvorsorge sensibilisieren und vor allem der entsprechenden Altersgruppe eine Vorsorgeuntersuchung nahelegen”

 

 


Prof. Peter Voß

Journalist, ehemaliger Intendant des SWR, Präsident der Quadriga Hochschule Berlin und Schirmherr der Gastro-Liga

 

Prof. Peter Voß Interview“Meine persönliche Motivation, die Arbeit der Stiftung zu befürworten: Der Vorsorgegedanke lässt sich nur mit Beharrlichkeit und Geduld durchsetzen. Die Stiftung LebensBlicke exerziert das seit Jahren erfolgreich vor.”

 

 

 


Prof. Dr. Cornelia Ulrich

Leiterin Präventive Onkologie am NCT Heidelberg

CorneliaUlrich“Leben nach und mit Krebs gehört zum Kontinuum der Prävention. Ich unterstütze daher die Stiftung Lebensblicke nachdrücklich in dem Bemühen, die Tertiärprävention deutlicher ins Blickfeld zu rücken.”
Link

 

 


Julia Klöckner

Fraktionsvorsitzende der CDU Landtagsfraktion Rheinland Pfalz

Gleiches Licht fuer Alle, Portrait Projekt“In unserem Gesundheitswesen spielt Prävention leider noch nicht die Rolle, die sie verdient. Auch gesamtgesellschaftlich ist sie bei weitem noch nicht so verankert, wie das sein müsste. Für seine Gesundheit muss jeder aktiv etwas tun, am besten langfristig und zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Wissen ist Voraussetzung für verantwortliches Handeln. Man kann gegen Darmkrebs etwas tun. Früherkennung kann Darmkrebs verhindern. Deshalb befürworte ich die Arbeit der Stiftung Lebensblicke. Ich hoffe, dass sie möglichst viele Menschen erreicht und überzeugt.”

 


Giulia Enders

Studentin der Medizin und Autorin des Spiegel-Bestsellers “Darm mit Charme”

33_Giulia Enders_1 Jill Enders“Oft unterschätzen wir, was unser Darm alles für uns erledigt. Über Immuntraining bis zur Beeinflussung unserer Stimmung passiert im Bauch einiges, von dem wir viel zu wenig wissen. Ich möchte dazu beitragen, dass diesem Organ mehr Interesse und Verständnis entgegen gebracht wird – und damit auch seinen Erkrankungen und ihrer Entstehung.”

 

 


Torsten Albig

Ministerpräsident Schleswig Holstein

Jürgen Drews” ‘Eigentlich müsste ich mal …’ So formulieren wir manchen guten Vorsatz. Für ganz banale Dinge wie das Keller Aufräumen oder für so existenzielle wie einen Gesundheits-Check. Oft bleibt es nur bei Worten, weil uns irgendwie immer tausend Dinge dazwischen kommen. Die halbe Stunde für eine Darmkrebsvorsorge ist allerdings gut investierte Zeit. Sie könnte Ihr Leben retten. Im Frühstadium erkannt, ist Darmkrebs nahezu in allen Fällen heilbar. Schieben Sie die Früherkennung nicht vor sich her. Machen Sie einen Termin bei Ihrem Arzt!”

 


Jürgen Drews

Schlagersänger

Jürgen Drews“Versuch das Beste aus Deinem Leben zu machen! Dazu gehört nicht nur, im Hier und Jetzt gesund zu leben, sondern auch Vorsorgemaßnahmen wahrzunehmen. Die gibt es ja glücklicherweise in unserem Land! Darmkrebsvorsorge kann Leben retten! Also: Nicht lange nachdenken: Termin ausmachen!”

 


Hermann Gröhe

Bundesgesundheitsminister

Groehe BM_Hermann_Groehe_Quelle_Bundesregierung_Kugler-klein“Darmkrebs zählt in Deutschland zu den häufigsten Krebserkrankungen. Nahezu 63.000 Menschen müssen bei uns jährlich die Diagnose Darmkrebs verkraften und den Kampf gegen die Krankheit aufnehmen. Jedes Jahr verlieren 26.000 Menschen diesen Kampf. Inzwischen wissen wir, dass es Möglichkeiten gibt, das Darmkrebsrisiko zu verringern. Eine ausgewogene Ernährung sowie Bewegung sind sinnvolle Maßnahmen, der Krankheit entgegenzuwirken. Eine weitere Möglichkeit ist die Früherkennung mittels Stuhlbluttest bzw. Darmspiegelung. Im Unterschied zu anderen Krebsarten entsteht Darmkrebs in der Regel durch langsam wachsende Vorstufen, die durch eine Darmspiegelung entdeckt und direkt entfernt werden können. Damit besteht die Chance, Darmkrebs zu verhindern oder ihn zumindest in einem gut behandelbaren Stadium zu entdecken. Ich bin Befürworter der Stiftung LebensBlicke, weil diese einen wichtigen Beitrag dazu leistet, die Bevölkerung über die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung zu informieren und sie zur Teilnahme an den angebotenen Maßnahmen zu motivieren.” (Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler)

 


Chako Habekost

Pfälzer Comedian

“Auch für Comedians hört der Spaß auf, wenn es ernst wird. Und damit es dazu nicht kommen muss, ist die Früherkennung der beste Weg. Eigentlich ist es doch eine wunderbare Sache, in einer Zeit zu leben, in der diese Art der Vorsorge so einfach geworden ist. Umso erstaunlicher, dass es immer noch ein Thema ist, das mit so viel Angst und Unsicherheit verbunden ist. Und umso wichtiger, dass sich die Stiftung LebensBlicke darum kümmert, dieses (überlebens-) wichtige Thema unter die Leute zu bringen.”

 


Stefan Neugebauer

Sternekoch

“Meine Überzeugung ist, dass ein wirklich lust- und geschmackvoller Zugang zum Essen praktisch von selbst zu einer gesunden Ernährung und damit zu nachhaltiger Gesundheit führt. Gesunde Ernährung heißt für mich, dass ich vor allem frische Lebensmittel, möglichst aus der Jahreszeit und der Region verwende. Frisches und gesundes Essen verbunden mit herzlicher Gastfreundschaft sind ein Stück Lebensart”

 


Michael Rummenigge

Ehemaliger Fußballprofi

Ich werde im nächsten Jahr 50. Dann werde ich eine Darmspiegelung machen lassen. Die Ergebnisse der letzten zehn Jahre der Vorsorge-Koloskopie haben mich überzeugt, dass das eine richtige und wichtige Entscheidung ist.

 


Bülent Ceylan

Komiker und Kabarettist

2013-05 Bülent CeylanAlle vermeintlich großen, coolen Dinge im Leben werden wirklich unbedeutend, wenn die Diagnose Krebs gestellt wird. !!  Da ändert sich plötzlich so viel, fast alles! Daher ist Gesundheitsvorsorge, wo immer möglich, ein unbedingtes Muss. Darmkrebs ist, rechtzeitig erkannt, heilbar. Ich gehe zur Vorsorge, damit ich ein sicheres Gefühl habe.

 


Annegret Kramp-Karrenbauer

Ministerpräsidentin Saarland

Annegret Kramp-KarrenbauerDarmkrebs ist eine der heimtückischsten und gefährlichsten Krankheiten unserer Zeit. Mehr als 60.000 Menschen in Deutschland und 900 Saarländerinnen und Saarländer erkranken jährlich an Darmkrebs. Darmkrebs ist somit die häufigste Krebsart in Deutschland. Im Saarland sterben jährlich über 400 Personen pro Jahr an den Folgen von Darmkrebs.

Vorsorge ist daher auch für mich besonders wichtig, weil diese Krebsart im Frühstadium in der Regel keinerlei Beschwerden hervorruft. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen hingegen lassen sich die meisten Fälle vermeiden, und die weit überwiegende Mehrzahl der Fälle meistens so früh erkennen, so dass sie geheilt werden können. Daher gehen auch Sie zur Vorsorge!“

 


René Obermann

ehem. CEO Deutsche Telekom AG

Das Thema Darmkrebsvorsorge verdient noch mehr Aufmerksamkeit. Denn früh erkannt ist die Krankheit vollständig heilbar. Auch ich nehme das Angebot zur Früherkennung wahr. Die Telekom informiert ihre MitarbeiterInnen regelmäßig zu diesem wichtigen Thema und bietet allen KollegInnen ab 45 Jahren eine kostenlose Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Darmkrebs an. Informieren auch Sie sich über diese hocheffiziente Präventionsmaßnahme und beugen Sie vor.

 


Daniel Bahr

Ehemaliger Bundesminister für Gesundheit

Daniel BahrDie Diagnose Darmkrebs trifft allein in Deutschland jedes Jahr mehr als 70.000 Menschen und mehr als 27.000 sterben daran. In Anbetracht unserer heutigen präventiven Möglichkeiten sind dieses Zahlen immer noch zu hoch. Krebserkrankungen des Darmes entstehen aus gutartigen und langsam wachsenden Schleimhautveränderungen, die durch geeignete Maßnahmen der Früherkennung rechtzeitig erkannt und entfernt werden können. Aus meiner Sicht ist es daher wichtig, dass sich noch mehr Menschen als bisher mit dem Thema Darmkrebsfrüherkennung aktiv auseinander setzen und die präventiven Chancen der Früherkennung nutzen.


Befürworter aus Politik, Sport + Unterhaltung

Prof. Dr. Ulrich W. Abshagen
Thorsten Albig
Daniel Bahr
Dagmar Berghoff
Ole von Beust
Dr. Norbert Blüm Prof.
Dr. Maria Böhmer
Willy Bogner
Claus und Oliver Boysen
Frank Buchholz
Peter Harry Carstensen
Bülent Ceylan
Dr. Wolfgang Clement
Margit Conrad
Dr. Karl Heinz Däke
Deutsches Saxophon Ensemble
Bärbel Dieckmann
Jürgen Drews
Malu Dreyer
Giulia Enders
Rainer Engelhardt
Joachim Erwin
Dr. Eckart Fiedler
Birgit Fischer
Birgit Fischer
Joy Fleming
Prof. Dr. Peter Frankenberg
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz
Sigmar Gabriel
Hans-Dietrich Genscher
Robert Gernhardt
Eberhard Gienger
Prof. Dr. Ulrich Goll
Hermann Gröhe
Prof. Ludwig Güttler
Chako Habekost
Dieter Thomas Heck
Josef Hecken
Prof. Dr. Claus E. Heinrich
Heiko Herrlich
Jörg-Dietrich Hoffe
Prof. Dr. h.c. Dietmar von Hoyningen-Huene
Dr. Dieter Hundt
Dr. Franz Josef Jung
Dr. Margot Käßmann
Dr. Klaus Kinkel
Julia Klöckner
Dr. Roland Koch
Clemens Körner
Hannelore Kraft
Annegret Kramp-Karrenbauer
Winfried Kretschmann
Fritz Kuhn
Stefan Kuntz
Dr. Peter Kurz
Prof. Peter Leiner
Dr. Ursula von der Leyen
Dr. Rüdiger Linnebank
Dr. Eva Lohse
David McAllister
Dr. Frank Ulrich Montgomery
Peter Müller
Prof. Dr. Marbod Muff
Prof. Dr. Günter Neubauer
Stefan Neugebauer
Dr. Wolfgang Niersbach
René Obermann
Günther H. Oettinger
Cem Özdemir
Dr. Annemarie Renger
Dr. Harald Ringstorff
Dr. med. Philipp Rösler
Prof. Manfred Rommel
Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup
Jürgen Rüttgers
Michael Rummenigge
Adolf Sauerland
Christian Schad
Markus Schächter
Dr. Wolfgang Schäuble
Dr. Henning Scherf
Renate Schmidt
Hubertus Schmoldt
Jörg Schönbohm
Bernadette Schoog
Fritz Schramma
Werner Schröter
Horst Seehofer
Jörg Sost
Dr. Monika Stolz
Prof. Dr. Jürgen Strube
Dr. Ulrich Strunz
Dr. Erwin Teufel
Prof. Dr. Dieter Tscheulin
Prof. Cornelia Ulrich
Dr. Marlies Volkmer
Prof. Peter Voß
Dr. Theo Waigel
Beate Weber
Dr. Thomas Wessinghage
Dr. Guido Westerwelle
Annette Widmann-Mauz
Theo Wieder
Dr. Karl-Heinz Wiesemann
Prof. Dr. Otmar D. Wiestler
Elfie Wörner
Klaus Wowereit
Dr. Eckart Würzner
Christian Wulff
Dagmar Ziegler
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen
Dr. Theo Zwanziger