April
Die ersten Wochen im April nutzte ich gemeinsam mit zwei sehr guten Freundinnen für einen Roadtrip entlang der Westküste der USA. Unsere Reise startete in San Francisco und führte uns über Big Sur bis hinunter nach Malibu. Außerdem besuchten wir den Yosemite National Park, den Bryce Canyon National Park und die Gegend rund um Escalante. Die Reise war geprägt von unglaublich schönen Landschaften und ständig wechselnden Vegetationen, von Küste über Wälder bis hin zu roten Felslandschaften. Es war definitiv eine der schönsten Reisen, die ich bisher gemacht habe. Dann folgte das Highlight des Monats: die AACR-Konferenz in San Diego. Ich bin dem HCI und auch der Stiftung Lebensblicke sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Gemeinsam mit Jess, einer anderen PhD-Studentin, unterstützte ich unsere Mentorin Sheetal Hardikar bei ihrem Vortrag im Minisymposium. Sie hat wirklich einen großartigen Talk gehalten.
Es war unglaublich spannend viele Vorträge zu hören und durch die zahlreichen Posterpräsentationen zu gehen. Man hat gemerkt, wie viel Forschung und Austausch dort zusammenkommen. Zwischendurch machten wir sogar noch einen kleinen Tagesausflug nach Los Angeles. Insgesamt war die Konferenz ein wunderschöner Abschluss meiner Zeit in den USA und nochmal eine besondere Erinnerung zum Ende meines Aufenthalts. (Kleiner Tipp an alle zukünftigen Konferenzbesucher:innen: Es gibt dort wirklich coole Freebies, allerdings sollte man im Koffer genug Platz dafür lassen 😊)
März
Im letzten Monat in Salt Lake City begann langsam schon die Vorbereitung auf den Abschied und den Auszug. Ein großer Teil meiner Zeit ging in die Vorbereitung meiner Präsentation für die AACR-Konferenz. Dabei konnte ich viel von meiner Betreuerin lernen, vor allem auch worauf es bei einer guten Konferenzpräsentation wirklich ankommt. Nebenbei war ich außerdem damit beschäftigt, meinen Auszug und die Rückreise vorzubereiten, wodurch die letzten Wochen insgesamt ziemlich voll waren. Trotzdem habe ich versucht, die verbleibende Zeit hier noch möglichst viel mit meinen Freund:innen zu verbringen. Ein besonderes Highlight war dabei die dreitägige indische Hochzeit einer Freundin. Ich durfte dafür sogar Saris von Sheetal ausleihen, was die Erfahrung besonders gemacht hat. Und ich tritt zum ersten Mal mit meiner Bariton Ukulele bei einer Open Mic Veranstaltung auf.
Am Ende des Monats fand dann auch meine offizielle Verabschiedung im Team statt. Dafür hatten meine Kolleg:innen eine kleine Feier mit Snacks, einer Slideshow und vielen lieben Worten vorbereitet. Das war für mich wirklich besonders und hat mir nochmal gezeigt, wie wohl ich mich in dem Team gefühlt habe. Natürlich gab es während meiner Zeit hier nicht nur einfache Momente, sondern auch einige Höhen und Tiefen. Trotzdem nehme ich unglaublich viel aus diesen Monaten mit. Vor allem wissenschaftlich habe ich sehr viel gelernt und bin meiner Mentorin Sheetal Hardikar sehr dankbar für ihre Unterstützung, ihre Inputs und ihre Ermutigung. Rückblickend bin ich aber auch dankbar für die Herausforderungen, die diese Zeit mit sich gebracht hat. Ich habe viel über mich selbst gelernt und kehre auf jeden Fall mit mehr Selbstbewusstsein und Stärke zurück.
Februar
Der Februar war eine Mischung aus viel Arbeit und dem Gefühl, dass die Zeit hier in Salt Lake City langsam zu Ende geht. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass unser AACR-Projekt zu BMR und dem Überleben von Kolorektalpatient:innen für ein Minisymposium ausgewählt wurde. Das ist eine große Ehre und zeigt, dass unsere Arbeit wahrgenommen wird. Aktuell arbeite ich weiter an den Analysen und am Manuskript, damit das Projekt Schritt für Schritt abgeschlossen werden kann.
Daneben beschäftige ich mich weiterhin mit meinem zweiten Projekt zu Kachexie, BMR und Entzündungsmarkern. Dafür habe ich neue Daten bekommen und analysiert. In einem Teammeeting durfte ich das Projekt außerdem vorstellen und habe viel konstruktives Feedback erhalten, das mir bei den nächsten Schritten sicher weiterhelfen wird.
Neben der Forschung merkt man aber auch immer mehr, dass sich die Zeit hier dem Ende zuneigt. Ende des Monats haben wir Jara verabschiedet, was ziemlich emotional war. Sie ist mir als Kollegin und Freundin sehr ans Herz gewachsen, aber wir werden bestimmt weiterhin in Kontakt bleiben. Dabei wurde mir auch bewusst, dass mein eigener Abschied bald näher rückt. Umso mehr versucht man, die letzten Monate hier noch richtig zu genießen. Mit Jara und ein paar Freunden haben wir deshalb die Fifth Water Hot Springs besucht. Natürlich gab es auch wieder einige typisch amerikanische Momente, wie eine Superbowl- und Bridgerton-Watchparty. Irgendwie hat man inzwischen wirklich das Gefühl, sich in Salt Lake City eingelebt zu haben und angekommen zu sein.
Januar
Der Januar war ein Monat voller Fortschritte in meinem Projekt. Gemeinsam mit Sheetal habe ich mein Projekt-Abstract bei der AACR eingereicht und erhielt bereits zum neuen Jahr die erfreuliche Nachricht, dass es angenommen wurde. Daraufhin registrierte ich mich für die bevorstehende Konferenz in San Diego. Ich freue mich schon sehr darauf und bin sehr dankbar, dass ich diese besondere Erfahrung mitnehmen darf. Zudem bereiteten wir mein Poster für die anstehende PHS Poster Session vor. Nach vielen Korrekturen war es für Jara und mich ein ganz besonderer Moment, unser fertiges Poster in den Händen zu halten. Wir präsentierten es bei der Veranstaltung vor zwei Reviewern und erhielten sehr gutes Feedback. Es war wunderbar, über unsere monatelange Arbeit zu sprechen und mit Expertinnen und Experten zu diskutieren. Nebenbei arbeite ich weiterhin an der Fertigstellung des Manuskripts. In meiner Freizeit feierte ich meinen Geburtstag mit Freunden bei gutem Essen und Brettspielen. An einem Wochenende probierte ich außerdem mit Freunden Cross-Country-Skiing aus. Es war deutlich schwieriger als gedacht, aber auf jeden Fall eine sehr witzige Aktivität.
Dezember
Ich begann mit dem Verfassen meines Manuskripts. Gemeinsam mit Sheetal überlegten wir, ob ich an der PHS Poster Session des HCI teilnehmen sollte. Dafür bereitete ich meinen Abstract sowie das dazugehörige Poster vor.
Die Weihnachtszeit ist meine Lieblingszeit. Zusammen mit Freunden besuchten wir den Weihnachtsmarkt in Salt Lake City. Ich war begeistert, dass es dort sogar Baumstriezel gab, leider war die Schlange zu lang. Über den Jahreswechsel fuhr ich außerdem mit Freunden nach Moab und besuchte eines der bekanntesten Wahrzeichen Utahs, die Arches, die man auch auf vielen Autokennzeichen hier wiederfindet.
November
Ich arbeite weiterhin mit viel Engagement an meinem Projekt, und die Analysen nehmen langsam ihre finale Form an. Gemeinsam mit meiner Betreuerin haben wir darüber nachgedacht, ob wir das Projekt bei einer Konferenz einreichen sollten. Zudem habe ich meine Arbeit im Team meeting präsentiert und dabei viel hilfreiches und konstruktives Feedback erhalten.
Auch außerhalb der Arbeit habe ich mir einen kleinen Traum erfüllt: Ich reiste nach New York City, und über Thanksgiving ging es gemeinsam mit einer Freundin nach Seattle und Portland.

Oktober
Der Herbst ist hier. Gemeinsam mit Freunden genieße ich die kurze, aber eindrucksvolle Herbstlandschaft in den nahegelegenen Cottonwood Canyons. Dabei sind einige schöne Wanderungen entstanden. An einem Wochenende besuchten wir außerdem eine interaktive Kunstausstellung in der Stadt. Alle Werke bestanden aus recyceltem Abfall, und es gab unglaublich viel zu entdecken. Ganz nebenbei habe ich mich auch mit dem Kater einer guten Freundin angefreundet: Ziggy.

September
Bei der Arbeit geht es mit den Projekten stetig voran. Utah wird allmählich herbstlich. Zusammen mit Freunden ging es zur letzten kostenlosen Yoga-Session am Capitol. Außerdem haben wir eine Wanderung zum Lake Mary und Lake Catherine unternommen. Das klare Wasser, in dem sich die bunten Aspenbäume spiegeln, einfach traumhaft!
Das Highlight des Monats war der Campingtrip mit Megan, Noah, Jara und Tim im Zion National Park, wo wir alle die berüchtigte Wanderung Angels Landing gemeistert haben. Die Landschaft war atemberaubend! Da werde ich gleich ehrfürchtig, wie wunderschön die Natur sein kann.
August
Der August war für mich eine ganz besondere Mischung aus Alltag, Natur und Arbeit. Ich durfte auf Neli‘s Hunde aufpassen: Kira und Luna, zwei super liebe Golden Doodles, die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Neben der Remote-Arbeit habe ich die Zeit genutzt, um mit den beiden lange Spaziergänge zu machen.
Gemeinsam mit meiner Mitbewohnerin habe ich außerdem einen kleinen Ausflug nach Ogden gemacht. Da es dort nicht besonders viel zu sehen gab, haben wir das Dinosauriermuseum erkundet, was uns beide sehr amüsierte. Auch wunderschön war eine Wanderung zum Blood Lake.
Bei der Arbeit war einiges los: Im Team Meeting habe ich ein Paper zum Ponsegromab präsentiert, eine Art Journal Club. Das war nicht nur ein gutes Training für zukünftige Präsentationen, sondern auch spannend, sich einmal intensiv mit einem einzelnen Paper auseinanderzusetzen. Außerdem durfte ich mein Proposal über Cachexia vorstellen, das erfreulicherweise auch direkt genehmigt wurde.
Und auch mit der Analyse meines ersten BMR-Projektes geht es Stück für Stück voran.
Juli
Der Juli verging wie im Flug, voller kleiner Meilensteine, schöner Erfahrungen und neuer Bekanntschaften. Gleich zu Beginn durfte ich einen großen Schritt machen: Ich präsentierte mein erstes Proposal, es wurde genehmigt! Seitdem arbeite ich intensiv mit meiner Betreuerin Sheetal Hardikar daran, die notwendigen Daten für das Projekt zu beantragen. Gleichzeitig ging die Arbeit an meinem zweiten Proposal weiter.
Auch das Lernen mit R-Programmierung ging voran, Ende Juli durfte ich sogar meine ersten eigenen Codes an echten Daten testen. Zwar bestand der Prozess auch aus viel Ausprobieren, aber es war ein gutes Gefühl, selbstständig an den Daten arbeiten zu können.
Ein persönliches Highlight im Juli: Ich habe mir einen kleinen Traum erfüllt und bin mit Freunden nach San Francisco gereist. Dort habe ich einen alten Bekannten wiedergetroffen, den ich während meines Japanaustausches getroffen habe. Außerdem lernte ich auf einer Free-Walking-Tour zwei nette Mädels aus Deutschland kennen. Alles zusammen war es eine traumhafte Reise, und ich wurde schon beinahe ein wenig emotional, als ich das weite Meer sah.
Weitere Highlights in Salt Lake City:
Das Feuerwerk am Pioneer Day – ein Utah-only-Feiertag!
Mein erstes Rodeo mit Freunden! Ein Amerika-pur-Erlebnis!
Unser Team-Picknick Anfang August! Neli brachte ihre beiden Hunde mit, und gemeinsam mit dem Team und seinen Familien verbrachten wir einen entspannten Abend bei gutem Essen und tollen Gesprächen.
Juni
Im Juni war einiges los. Ein echtes Highlight war das Sportfest, bei dem unser Team Go Thrivers unglaubliche 1300 Dollar Spenden sammeln konnte für die Krebsforschung! Auch wenn Jara und ich nicht vor Ort sein konnten, waren wir virtuell dabei auf einem Hike am wunderschönen Silver Lake (das Wasser war eiskalt, und hier spreche ich aus eigener Erfahrung).
Auch mit meinem Projekt ging es voran: Zusammen mit meiner Betreuerin Sheetal arbeiteten wir intensiv an unserem Proposal zu BMR (Basal Metabolic Rate) und dem Gesamtüberleben bei Kolorektalkarzinom-Patienten. Parallel bereitete ich eine Präsentation für das kommende Working-Group-Meeting vor. Zudem nahm mein zweites Projekt zum Thema Kachexie und BMR immer mehr Form an.
Ein weiteres neues Aufgabenfeld für Jara und mich ist die Arbeit mit dem ColoCare-Team. Ich durfte Megan, unsere Studienkoordinatorin, ins Krankenhaus begleiten, wo sie Patienten für die ColoCare- und ColoCare-GO-Studien rekrutierte. Es war faszinierend, einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen und zu sehen, wie viel Engagement, Koordination und Sorgfalt notwendig sind, um eine so große Studie am Laufen zu halten.
Abseits der Arbeit gab es auch ein Abenteuer der besonderen Art: Unser Campingtrip zum Maple Canyon war nicht nur eine Auszeit in der Natur, sondern auch mein erster Versuch im Outdoor-Rock-Climbing! Höhenangst ist hier fehl am Platz. Aber es war ein tolles Gefühl, etwas Neues auszuprobieren und sich dieser Herausforderung zu stellen.
Mai:
Mit leichtem Übergepäck starteten Jara und ich am Sonntagmorgen in München. Zum Glück war der Mitarbeiter am Schalter super freundlich und hat mich einfach durchgewunken. Erst im Flugzeug wurde mir langsam klar: Nach einem halben Jahr Planung und regen Mailaustausch mit der Ulrich-Gruppe ging das Abenteuer jetzt wirklich los. Für die Einreise hatten wir uns gut vorbereitet, aber am Ende waren die Beamten total entspannt und haben mich nach ein paar Witzen durchgelassen. Am Flughafen in Salt Lake City wartete schon Patricia, die uns samt all den Koffer in unser neues Zuhause brachte. In den ersten Tagen lernte ich meine Mitbewohnerin kennen und sammelte viele Eindrücke vom amerikanischen Alltag. Besonders überraschte ich, dass die Supermärkte hier jeden Tag geöffnet haben und dass man sich bei Walmart den Einkauf sogar bis vor die Haustür liefern lassen kann!
In der ersten Woche lernten Jara und ich das gesamte Team der Ulrich Gruppe kennen. Alle waren super nett, haben uns an die Hand genommen und unser neuer Arbeitsplatz für die nächsten Monate gezeigt. Das Institut liegt ganz oben auf dem Universitätscampus. Zwar musste ich jeden Morgen beim kleinen Aufstieg ein bisschen schwitzen, aber dafür wird man mit einer unglaublichen Aussicht belohnt. Besonders der Raum, in dem unser wöchentliches Team-Meeting stattfindet, hat ein traumhaftes Panorama. Man sieht über die ganze Stadt bis zu den Bergen im Hintergrund. Für den ersten Samstag bekamen Jara und ich zufällig Tickets für das Broadway-Musical Wicked. Als großer Musicalfan ging für mich damit ein kleiner Traum in Erfüllung. Ich habe noch tagelang davon geschwärmt. Am Sonntag wurde ich spontan von Noah zum Muttertagsbrunch eingeladen, inklusive Brettspiele im Anschluss mit ihm und seinem kleinen Bruder.
In der zweiten Woche traf ich mich mit meiner Betreuerin Sheetal und wir sprachen über mein mögliches Projekt für die Zeit am Huntsman Cancer Institute. Gleichzeitig herrschte im Team ordentlich Trubel: der Antrag für ein großes Forschungs-Funding musste diese Woche fertig werden. Jara und ich boten unsere Hilfe an und so verbrachten wir das Wochenende gemeinsam mit dem Team im Institut. Bei Pizza und Snacks stieg die Motivation und es war eine super Gelegenheit, alle noch besser kennenzulernen. Trotz der Arbeit war die Stimmung richtig gut!
Allmählig stellt sich die Routine ein. Wir entdeckten das Sportzentrum der Universität und ich schwamm meine ersten Runden im Schwimmbad. Auch das darauffolgende verlängerte Wochenende war voller Ereignisse: Einen gemeinsamen Spieleabend mit Megan und Noah. Ich entdeckte die Vielfalt der amerikanischen Sodas. Ein traumhaftes Symphoniekonzert Fantastique von Hector Berlioz. Eine kleine Wanderung an einem See beim Emigration Canyon mit Jara und ihrer Mitbewohnerin, wo wir uns fast verlaufen haben. Ich wurde spontan auch zu einem Dinnerparty eingeladen und am Memorial Day genossen Jara und ich zusammen mit Patricia die wunderschöne Aussicht auf der Wanderung entlang des Living room trails.
Unter der Woche arbeitete ich weiterhin fleißig an meinem Projekt zum Thema Metabolismus und das Gesamtüberleben bei Kolonrektalkarzinom. Nach der Literaturrecherche konnten ich mit meiner Betreuerin Sheetal sogar schon den ersten Project proposal fertigstellen. Außerdem probierte ich bereits meine ersten Codes in R aus, ein stetiges Lernen aus Fehler! Diese Woche bekamen wir Besuch aus Deutschland und zwar von Dr. Alexia Arnold vom DZKF Heidelberg, Gemeinsam genossen wir die Sonne bei einem Team lunch auf der Terrasse. Am Freitag waren wir auf dem Busker Fest, eine jährliche Veranstaltung in Salt Lake City, bei der Straßenkünstler aus aller Welt ihre Performances zeigen. Mit Tacos, Eis und einem traumhaften Sonnenuntergang war das der perfekte Abschluss der Woche. Am Samstag ging es direkt weiter: Jara und ich hatten uns als freiwillige Helfer beim Health Fair gemeldet. Dort informierten wir Besucher über verschiedene Möglichkeiten zur Krebsprävention. Da viele der Teilnehmenden Spanisch sprachen, waren Carson und ich sehr dankbar für unsere Übersetzerin. Eine richtig spannende Erfahrung, bestimmt war das nicht das letzte Mal, dass wir dort mitgeholfen haben.
Nach einem ereignisreichen Monat freue ich mich schon auf das, was der Juni bringen wird. Ein kleiner Teaser: Das Sportfest am Huntsman Cancer Institut (Go Team Thrivers!), ein Fundraising Event für die Krebsforschung, wird wie jedes Jahr ein großes Event!






































