Die Kampagne „Familiärer Darmkrebs: Früh informiert – besser geschützt!“ inzwischen in der Kreisverwaltung in Ingelheim Station gemacht. Diese Kampagne wurde im vergangenen Oktober im Landtag in Mainz in Anwesenheit hochrangiger Landespolitiker eröffnet und gastierte bereits im Februar bei der BASF. Sie ist von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung (LZG) und der Stiftung LebensBlicke konzipiert worden, wird vom Land und von der BARMER Krankenkasse unterstützt. Der betriebliche Gesundheitsmanager Sascha Knospe hatte die Veranstaltung bestens vorbereitet. Mit fast 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war der Veranstaltungsraum fast vollständig gefüllt. Vor einem sehr interessierten Publikum konnten Professor Riemann, Vorstandsvorsitzender Stiftung LebensBlicke und Stefanie Hönle von der LZG in Diskussionen auch mit den Teilnehmenden in die Kampagne einführen. Die Veranstaltung war von der Kreisbeigeordneten Almut Schultheiß-Lehn sowie dem Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Dietmar Hoffmann eröffnet und skizziert worden. Ein weiterer Höhepunkt war die Ausgabe von Stuhltesten zur Selbsttestung, die großen Anklang fand. Wieder einmal hat die Kampagne gezeigt, dass bottom-up Aufklärung an der Basis ein Volltreffer sein kann. Danke für das große Engagement der Kreisverwaltung. Solche Beispiele sollten Schule machen! Fotos: Kreisverwaltung Mainz-Bingen





