
Der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands (bng) war auch in diesem Jahr beim Felix-Burda-Award 2026 in Berlin vertreten – einer der bedeutendsten Veranstaltungen für die Darmkrebsprävention in Deutschland. Highlight des Abends war ein 20 Meter langes begehbares Darmmodell, das alle Gäste der Gala beim Eingang passieren konnten – ein eindrucksvolles Symbol für die Bedeutung der DarmGesundheit und der Früherkennung. Die Veranstaltung bietet viele Gelegenheiten, um im persönlichen Austausch für die Darmkrebsvorsorge zu werben und wichtige Gespräche zu führen. So hat der Vorstand des bng den diesjährigen Felix-Burda-Award genutzt, um mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ein ausführliches Gespräch in einem anderen Rahmen führen zu können. Dabei stand im Mittelpunkt die zentrale Forderung: die Vorsorgekoloskopie darf nicht in eine faktische Budgetierung überführt werden. „Die Stiftung LebensBlicke unterstützt diese Forderung nachhaltig und wird sich durch Pressemeldungen und andere Mitteilungen öffentlichkeitswirksam dazu äußern“, kommentiert Prof. Dr. J. F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung. Im Bild v.l.n.r.: Prof. Leopold Ludwig, BM Nina Warken, Dr. Ulrich Tappe, Foto: Agentur Boganz



