Klinikum Leverkusen ruft zu Darmkrebsvorsorge auf

Zum Abschluss des offiziellen „Darmkrebsmonats“ März betonen die Fachleute des Viszeralonkologischen Zentrums am Klinikum Leverkusen den hohen Stellenwert der Untersuchungen. Früherkennung eröffnet gerade bei Darmkrebs eine besondere Chance. Denn in über 90 Prozent der Fälle entwickelt sich die Erkrankung aus zunächst gutartigen Polypen. „Sie können über mehrere Jahre lang wachsen, bevor sie bösartig werden“, so die Koordinatorin des Darmkrebszentrums, Dr. Jasmina Hahn. Werden Wucherungen bei einer Vorsorgeuntersuchung entdeckt, können sie vor einer potentiellen Entartung entfernt werden. „Für viele Betroffene kann die Vorsorgeuntersuchung damit den entscheidenden Unterschied machen“, resümiert die Expertin. „Unser Darmkrebszentrum ist eine kompetente Anlaufstelle für Betroffene“, so Prof. Dr. Henning Adamek. Der erfahrene Kliniker ist Regionalbeauftragter der Stiftung LebensBlicke, die sich für die Darmkrebsvorsorge engagiert. Hier geht’s zum Artikel