
Anlässlich des Darmkrebsmonats März hat Gesundheitsministerin Nina Warken, die Schirmherrin des Darmkrebsmonats März 2026, ein eindringliches Grußwort zur Bedeutung der Darmkrebsvorsorge veröffentlicht. Darin macht sie deutlich, wie präsent die Erkrankung in unserer Gesellschaft ist: „Fast jeder von uns kennt Menschen mit Darmkrebs aus dem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis. Mit etwa 55.000 Betroffenen pro Jahr ist Darmkrebs eine der häufigsten jährlichen Krebsneuerkrankung sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Dabei wäre Darmkrebs, aufgrund seiner meist langsamen Entwicklung aus zunächst gutartigen Vorstufen, durch konsequente Früherkennung vermeidbar. Jedoch wird noch zu wenig in der Öffentlichkeit über die Möglichkeiten der Früherkennung gesprochen, Vorsorgeuntersuchungen werden nicht oder zu spät wahrgenommen. Dabei hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren sehr viel bewegt, um der Ausbreitung von Darmkrebs Einhalt zu gebieten. Angefangen bei der jüngsten Regelung einer einheitlichen Altersgrenze für die Inanspruchnahme der Früherkennungs-Darmspiegelung – für Männer und Frauen gleichermaßen ab 50 Jahren – bis hin zu besserer Aufklärung, Prävention und aktiver öffentlicher Kommunikation. Die Stiftung LebensBlicke und die Gastro-Liga e. V. leisten dazu einen wertvollen Beitrag. Ich möchte Ihnen dafür herzlich danken! Gerne übernehme ich die Schirmherrschaft für den Darmkrebsmonat März 2026 und wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg und Kraft. Lassen Sie uns gemeinsam die Botschaft vermitteln: Gehen Sie zur Darmkrebsvorsorge, nehmen Sie das Angebot an und bleiben Sie gesund!“ Die Stiftung LebensBlicke bedankt sich herzlich für die Unterstützung und das Engagement von Frau Ministerin Nina Warken und wird den Darmkrebsmonat März 2026 erneut nutzen, um die Bedeutung der Vorsorge und Früherkennung bundesweit in den Fokus zu rücken. Foto: Jan Pauls