Selbsthilfegruppen und Organisationen


Rote Hose Darmkrebsvorsorge e.V.

www.rote-hose.org

Der gemeinnützige Verein Rote Hose Darmkrebsvorsorge e.V. wurde auf Grund von zwei Impulsen gegründet: Erstens, der Steckbrief einer gesund ernährten, sportlichen jungen Frau mit dem Symptom Blut im Stuhl und der Diagnose Enddarmkrebs bei unauffälligem Erbgut, die ihr Schicksal nicht einfach nur hinnimmt, sondern es in sinnvolle Energie umwandelt. Zweitens, die Erfindung eines einzigartigen Symbols Rote Hose für Darmkrebs in Anlehnung an die solidarischen Schleifen wie die Rote Schleife für AIDS, die Rosa Schleife für Brustkrebs, die Blaue Schleife für verschiedenste Solidaritäten. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und Frauen in Deutschland. Auch ohne erkennbare erbliche Veranlagungen und gesundem Lebensstil kann man in jedem Alter an Darmkrebs erkranken. Es gibt hilfreiche Risiko-Checks, Tests, Vorsorgeuntersuchungen sowie Anzeichen zur Früherkennung, die es zu verbreiten und aufzuklären gilt. Darüber hinaus widmet sich die Rote Hose allgemein der Enttabuisierung des Scham-Themas Darm.


Deutsche ILCO e. V. Bundesverband

Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Tel. 0228 338894-50
Fax 0228 338894-75

info@ilco.de
www.ilco.de

Aktuelle Informationen der ILCO

STOMA-Wörterbuch für reiselustige Stomaträger

Bundesweite Selbsthilfeorganisation für Darmkrebsbetroffene und für Stomaträger mit rund 300 Anlaufstellen in Deutschland und zahlreichen Angeboten: Telefonische oder schriftliche Informationen, unabhängige Informationsmaterialien, Gespräch mit einem Gleichbetroffenen (auch schon im Krankenhaus), Erfahrungsaustausch – auch in Gruppen – sowie gesundheits- und sozialpolitische Interessenvertretung. Die Angebote richten sich an Betroffene und an Angehörige.


Stoma-Selbsthilfegruppe Braunschweig “die Kangurufreunde”

www.stoma-selbsthilfe-bs.de

Ehrenamtliche Selbsthilfe – Hilfe zur Selbsthilfe
Eine Selbsthilfegruppe, die auf ehrenamtlicher Basis von Betroffenen für Betroffene, sowie deren Angehörigen tätig ist. Sie unterstützen die Interessen von Menschen mit seltenen, nicht seltenem Darmkrebs, chronisch entzündlichen und vielen anderen Darmerkrankungen. Die Selbsthilfegruppe Stoma-Selbsthilfe Braunschweig „die Kängurufreunde” trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat um 18:00 Uhr im Rosencafé in der Begegnungsstätte der Stiftung St.Thomae-Hof, In den Rosenäckern 11, 38116 Braunschweig. Kontakt zur Selbsthilfegruppe unter: E- Mail: mail@stoma-selbsthilfe-bs.de, Internet: www.stoma-selbsthilfe-bs.de


Deutsche Krebsgesellschaft

www.krebsgesellschaft.de

Die Ländergesellschaften der Deutschen Krebsgesellschaft (Sektion A) haben ein Netz von psychosozialen Beratungsstellen in ganz Deutschland aufgebaut. Betroffene und ihre Angehörigen finden hier Informationen und praktische Hilfe – persönlich, telefonisch oder auch schriftlich.


Hessen

Ansprechpartner : Hans-Jürgen Pfitzner
Tel.: 069 54 81 08 95
Fax /PC: 0721 151 546 418
stomalive@stoma-seite.de

Selbsthilfegruppe für Betroffene & Angehörige von Darmkrebs und vererbbaren Darmkrebs in Frankfurt am Main & Umland
Gedernerstrasse 57
60435 Frankfurt am Main
www.stoma-seite.de

Saarland

Ansprechpartner : Petra Otto
Tel.: 0681 960213-10 (Duchwahl)
p.otto@selbsthilfe-saar.de

Treffpunkt: KISS Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland
Futterstr. 27
66111 Saarbrücken
Tel.: 0681 960213-0
Fax: 0681 960213-29
www.selbsthilfe-saar.de

Termin für die Selbsthilfegruppe ist jeweils der erste Donnerstag im Monat (ausser an Feiertagen).

Männerselbsthilfe nach Krebs Gruppe Albstadt/Balingen

Eine neue Kontaktadresse wird in Kürze bekanntgegeben.
Treffen immer am zweiten Montag im Monat im Ev.Gemeindezentrum in Lautlingen, um 14.30 Uhr

Berlin

Onkologisches Patientenseminar (OPS) Berlin-Brandenburg e.V.
Universitätsklinikum Charité,
Campus Virchow-Klinikum
Augustenburger Platz 1,
13353 Berlin
Tel. (030) 450 57 83 16
Fax (030) 450 57 89 26
www.charite.de

Individuelle Betreuung und Beratung, Organisation medizinischer Informationsveranstaltungen und Treffpunkt für Selbsthilfegruppen. Treffen im Onkologischen Patientenseminar (OPS), Virchow-Klinikum, Haus Mittelallee 1, Raum 007

Magen-, Speiseröhren- und Darmkrebs, Treffen: jeden 4. Donnerstag im Monat, 17-19 Uhr im OPS
Kontakt: Ursula Hofmann
Tel. (030) 450 57 83 16 (OPS)

Hagen

Eine Kontaktaufnahme ist über die Krebsberatungsstelle des Diakonischen Werkes, Telefon 02331-588490, möglich.

Die Mitglieder der Gruppe treffen sich alle vier Wochen und tauschen dabei Erfahrungen aus und unterstützen sich emotional bei der Krankheitsbewältigung. Neben dem konstruktiven Umgang mit der Erkrankung will die Gruppe insbesondere die schönen Seiten des Lebens nicht vergessen, sich diesen verstärkt zuwenden, vielleicht verloren Geglaubtes wiederfinden und Neues entdecken.

München

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Darmkrebs
Bayerisches Rotes Kreuz
Kreisverband München
Seitzstr. 8,
80538 München
Ansprechpartnerin : Elisabeth Vogt
Tel.: 089 23 73-276, -278


Gruppen zur familiären adenomatösen Polyposis (FAP)

Die Regionalgruppen treffen sich regelmäßig (2-3 mal im Jahr) zu Informationsveranstaltungen und Gesprächen. Bei den Gruppentreffen sind Fachleute aus verschiedenen Bereichen (Gastroenterologen, Chirurgen, Humangenetiker) anwesend, so dass auch individuelle Probleme bezüglich der FAP besprochen oder an Experten weitergeleitet werden können.
www.familienhilfe-polyposis.de

Berlin
Eine Gruppe befindet sich derzeit im Neuaufbau.
Kontakt:
berlin@familienhilfe-polyposis.de

Bonn
Kontakt: Jürgen Lorenz
Im Rosengarten 36
53757 St. Augustin
Tel: 02241 65661
bonn@familienhilfe-polyposis.de

Treffpunkt: Institut für Humangenetik Bonn

Düsseldorf
Kontakt: Jürgen Moch
Ulmenstraße 101
46049 Oberhausen
Tel: 0162 2304976
duesseldorf@familienhilfe-polyposis.de

Treffpunkt: Chirurgische Univ. Klinik Düsseldorf

Hamburg
Kontakt: Una Holst
Jahrenheidsweg 24
25482 Appen
Tel: 04101 514200
hamburg@familienhilfe-polyposis.de

Treffpunkt: Allgemeines Krankenhaus Barmbek

Heidelberg
Kontakt:
heidelberg@familienhilfe-polyposis.de

Treffpunkt: Chirurgische Univ. Klinik Heidelberg

Jena
Kontakt: Steffen Gissing
Martin Niemöller Strasse 7
99734 Nordhausen
Tel: 03631 472149
jena@familienhilfe-polyposis.de

München
Kontakt: Monika Wiedemann
Passauer Str. 31
81369 München
Tel: 089 7692300
muenchen@familienhilfe-polyposis.de

Treffpunkt: Krankenhaus München-Neuperlach


Familienhilfe Darmkrebs

Wenn Sie an Darmkrebs leiden oder aufgrund gleicher Krankheitsfälle im engen Angehörigenkreis befürchten, eine erbliche Veranlagung für diese Erkrankung zu haben, unterstützt Sie die Familienhilfe Darmkrebs mit ihrer Selbsthilfearbeit. Auch Familienangehörige, die durch die unmittelbare Konfrontation mit der Erkrankung ihres Partners genauso betroffen sind, finden in der Gruppe Rat und Hilfe

www.familienhilfe-darmkrebs.de

Treffen:
Mindestens 1x vierteljährlich im Gesundheitsamt Düsseldorf; Termine bitte bei der Familienhilfe erfragen.

Ansprechpartner für Betroffene und Angehörige:

Raimund Runte (Vorsitzender)
Alsenstraße 6
46045 Oberhausen
Tel.: 0208 96 90 973

Heidi Lutter (Stellvertr. Vorsitzende)
Gingterkamp 81
41069 Mönchengladbach
Tel.: 02161 59 11 12

Brunhilde Hagen (Vorstand)
Südstraße 30
41836 Hückelhoven
Tel.: 02462 48 94
darmkrebshilfe@web.de