Neue Podcast-Folge von „Alarm im Darm“ mit Dr. Lisa Federle

Eine neue Folge unseres Podcasts „Alarm im Darm – Der Podcast zur Darmkrebsvorsorge“ ist erschienen! Zu Gast ist Dr. Lisa Federle aus Tübingen, die ihre Perspektiven und Erfahrungen einbringt. Sie ist derzeit Botschafterin des Jahres der Stiftung LebensBlicke. Gemeinsam mit Professor Dr. J. F. Riemann widmet sie sich dem wichtigen Thema Darmkrebsvorsorge und möchte dafür sensibilisieren, wie entscheidend Früherkennung sein kann.  Hören Sie rein und erfahren Sie mehr darüber, warum es sich lohnt, aktiv für die eigene Gesundheit vorzusorgen! Hier geht’s zum Podcast.

Focus Interview mit Prof. Dr. Hermann Brenner vom DKFZ

Professor Dr. Hermann Brenner, langjähriges Mitglied des Kuratoriums der Stiftung LebensBlicke, hat Focus online ein aufschlussreiches Interview zum Thema Darmkrebsprävention gegeben. Hermann Brenner ist einer der profiliertesten internationalen Epidemiologen und hat entscheidende Grundlagen für die nationale wie internationale Darmkrebs-Vorsorge und -Früherkennung erarbeitet. Sein Interview kann hier nachgelesen werden.

Darmkrebs-Präventionspreis 2027 – bis 31.12. bewerben!

Die Stiftung LebensBlicke schreibt bereits seit vielen Jahren jährlich einen wissenschaftlichen Preis für hervorragende Arbeiten im Bereich der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung aus. Der Darmkrebs-Präventionspreis 2027 ist mit 4.000,- € dotiert und wird von Mitgliedern des Advisory Boards der Stiftung gestiftet; dieses Mal von der Firma Servier Deutschland GmbH (München). Angesprochen sind Ärztinnen und Ärzte, Doktorandinnen und Doktoranden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch Unternehmen, Firmen, öffentliche Einrichtungen und Organisationen im deutschen Sprachraum. Die Preisverleihung findet am 4. März in Ludwigshafen statt. Eine Bewerbung für den Präventionspreis 2027 ist bis 31.12.2026 möglich. Hier geht’s zu den Ausschreibungsunterlagen. Die Stiftung freut sich auf Ihre Teilnahme!

online Meeting der RB und FK der Stiftung LebensBlicke

Die Stiftung LebensBlicke hat am 7. Oktober das Jahrestreffen der Regionalbeauftragten und Fortbildungskoordinatoren online organisiert. Das Meeting wurde moderiert vom Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. J. F. Riemann sowie von Frau Prof. Kerstin Schütte, Mitglied im Stiftungsrat. Dr. Dietrich Hüppe stellte noch einmal klar, dass die politisch angestrebte Budgetierung eine Katastrophe für die Prävention ist; er untermauerte das mit steigenden Zahlen für die Vorsorgekoloskopie, die dann nicht mehr steigerungsfähig sei, was dem Gedanken der Prävention zuwiderläuft. Frau Dr. Steenfatt, Prof. Jung und Prof. Herrmann stellten jeweils interessante Aktivitäten vor, die sie in ihrem Umfeld organisiert und damit der Darmkrebsprävention ganz wesentliche Unterstützung gegeben haben. Details dazu können über die Geschäftsstelle der Stiftung angefordert werden. Prof. Riemann nahm die Gelegenheit wahr, Dr. Hansjörg Meyer virtuell die Ehrenurkunde der Stiftung LebensBlicke für sein langjähriges und vielseitiges Engagement für die Stiftung zu überreichen. Diese Sitzung unterstreicht, wie informativ und anspruchsvoll die Stiftung in verschiedenen Regionen Deutschlands von ihren Unterstützern vertreten wird.

Dr. Hansjörg Meyer für langjähriges Engagement geehrt

Die Stiftung LebensBlicke hat Dr. Hansjörg Meyer (Uetersen) mit einer Ehrenurkunde für sein langjähriges und vielseitiges Engagement ausgezeichnet. Seit vielen Jahren unterstützt Dr. Meyer die Stiftung verlässlich und mit großem persönlichem Einsatz in verschiedenen Aufgabenbereichen. Professor Dr. Jürgen F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke, würdigte den Einsatz von Dr. Meyer im Rahmen des jährlichen Online-Treffens der Regionalbeauftragten und Fortbildungskoordinatoren am 07.10.2026 persönlich: „Seine kontinuierlichen Beiträge und sein vielfältiges Wirken waren und sind eine wertvolle Hilfe. Seinem unermüdlichen Einsatz ist es mit zu verdanken, dass durch Fundraising, Vertretung der Stiftung bei öffentlichen Veranstaltungen und durch viele wissenschaftliche Textbeiträge die Stiftungsarbeit über die Jahre ausgebaut und nachhaltig verbessert werden konnte“.