Das Fachmagazin Healthcare Marketing für Marketing-Kommunikation im Pharma- und Gesundheitsmarkt hat den Videoclip „Bei der Notarin“ der Produktionsfirma Takepart Media + Science jetzt als „Spot des Jahres 2019“ mit dem Edelmetall Bronze ausgezeichnet, nachdem dieser bereits im vergangenen Jahr eine Auszeichnung als „Spot des Monats“ erhalten hat. Eine Jury aus Vertretern der Medien- und Kommunikationswelt sowie der Industrie wählte nach vorgegebenen Kriterien aus. Der Spot dreht sich um die Früherkennung von familiärem Darmkrebs und entstand in Kooperation mit der Barmer Krankenkasse, der Stiftung LebensBlicke (Früherkennung Darmkrebs) und der Familienhilfe Darmkrebs (Semi-Colon). Der Videoclip wurde im Darmkrebsmonat März 2019 gelauncht und wird seither über Online-Kanäle verbreitet. Er soll vor allem junge Erwachsene und Eltern für das Thema Vorsorge sensibilisieren (Weitere Infos).
Stiftung LebensBlicke
Darmkrebs: Vorsorge - Früherkennung - Nachsorge
Liebe Leserinnen und Leser,
wir freuen uns sehr, dass Sie unsere Homepage besuchen. Neben interessanten Nachrichten, aktuellen Expertenkommentaren und besonderen Personalien bieten wir jetzt auch einen direkten Zugang auf Informationen zu "Darmkrebsvorsorge jetzt" an (Button oben rechts). Nutzen Sie diese Möglichkeit. Wir sind in die nächsten 25 Jahre gestartet mit dem Ziel, die Teilnahmeraten an der Darmkrebsvorsorge weiter deutlich zu steigern. Darmkrebs ist vermeidbar! Die Stiftung wird ihr Engagement für die Darmkrebsvorsorge unbeirrt fortsetzen! Bitte unterstützen auch Sie uns weiterhin!
Dear international users,
LebensBlicke Foundation looks back with satisfaction on 25 years of education and motivation for colon cancer prevention. A lot has been achieved. Since 2019 a nationwide organized invitation program for colon cancer screening is established.. However, fact is also that nearly 54,000 new cases of colon cancer and 24,000 deaths per year do occur despite this important progress. For LebensBlicke Foundation, this means continuing commitment to colon cancer prevention! Please do support us further!
Professor Dr. Jürgen F. Riemann / Vorstandsvorsitzender der Stiftung Lebensblicke
So geht Engagement als Regionalbeauftragter
Die Stiftung LebensBlicke freut sich sehr über die zahlreichen und vielfältigen Aktivitäten ihrer Regionalbeauftragten und Fortbildungskoordinatoren, wie Priv. Doz. Dr. Anton Gillessen eindrücklich belegt. Aktuell weist der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin im Herz-Jesu-Krankenhaus in Münster im Rahmen des Darmkrebsmonats März in einem ausführlichen Beitrag in den Westfälischen Nachrichten auf die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge hin. Wie rund 200 weitere Regionalbeauftragte der Stiftung unterstützt Dr. Gillessen die Ziele der Stiftung LebensBlicke ehrenamtlich. (Westfälische Nachrichten)
Künstliche Intelligenz: noch bessere Polypendetektion?
Künstliche Intelligenz (KI) hält auch in vielen Bereichen der Medizin Einzug. Gerade die Vorsorgekoloskopie kann davon profitieren, wenn die großen Datenmengen mit ihrer Hilfe deutlich besser genutzt werden. Ein exzellenter Überblick über die aktuelle Diskussion und die wichtigsten Literaturhinweise gibt der Kommentar „Automatisierte Polypen-Detektion und Charakterisierung für die Vorsorgekoloskopie“ von Professor Hans-Dieter Allescher, Garmisch-Partenkirchen.
Professor Eisenbach verstärkt den Vorstand der Stiftung
Personalia: Der Vorstand der Stiftung LebensBlicke hat auf seiner turnusmäßigen Sitzung Herrn Professor Dr. Christoph Eisenbach dem Gremium kooptiert. Professor Eisenbach ist Chefarzt der Fachabteilung Innere Medizin der GRN-Klinik in Weinheim, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie, Notfallmedizin, Intensivmedizin und Palliativmedizin. Er wird sich neben den nationalen Aktivitäten der Stiftung vor allem auch um die Belange in der Metropolregion Rhein-Neckar kümmern.
Stiftung LebensBlicke unterstützt Netzwerk OnkoAktiv
In den vergangenen Jahrzehnten sind mehr als 700 Bewegungsstudien mit über 50.000 Teilnehmer/innen erschienen, welche die Wirkung von Bewegung, körperlicher Aktivität und Sport bei Krebsbetroffenen untersuchten. Diese Studien kommen zu dem Schluss, dass körperliche Aktivität in Form von Training vor, während und nach der Krebstherapie nicht nur sicher ist, sondern auch viele positive Effekte mit sich bringt. Beispielsweise ist körperliche Aktivität wirksam gegen das Fatigue-Syndrom, also die krebsassoziierte Müdigkeit. Sie hilft Patienten ihre körperliche Funktionsfähigkeit und damit ihre Autonomie aufrechtzuerhalten und steigert über mehrere Kanäle die Lebensqualität. Um Patienten vor, während und nach der Krebstherapie in Wohnortnähe die Teilnahme an Bewegungsprogrammen zu ermöglichen, wurde 2012 das Netzwerk OnkoAktiv gegründet. In diesem Netzwerk sind Trainings- und Therapieeinrichtungen organisiert, die Erfahrung in der Trainingsbetreuung onkologischer Patienten besitzen. Weiterlesen