Im Juli 2010 erhielt Heidi Sand die Diagnose Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Als Mutter von drei Kindern resignierte sie jedoch nicht, sondern kämpfte entschlossen gegen die Krankheit an. Während ihres Kampfes setzte sie sich ein neues Ziel: „Wenn alles gut ausgeht, besteige ich den Everest.“ Es ging gut aus und sie erreichte ihr hoch gestecktes Ziel – den Mount Everest. Die Stiftung LebensBlicke führte ein Interview mit der passionierten Bergsteigerin und Bildhauerin. „Menschen Mut machen durch das Erzählen einer ganz persönlichen Geschichte kann ein wichtiger Weiterlesen
Archiv für den Monat Juli 2016
Stiftung LebensBlicke zweifelt am G-BA-Beschluss
Die Stiftung LebensBlicke hatte bereits in einem ersten offenen Brief an den G-BA vom 16.03.2016 wichtige Fragen vor der Einführung des immunologischen Stuhltests in die Regelversorgung gestellt. Ihre Beantwortung war leider unzureichend. Da im Beschluss vom 21. April dann zugunsten ausschließlich quantitativer Stuhltests entschieden wurde, sieht sich die Stiftung in der Verantwortung, gerade für die anspruchsberechtigten Bürgerinnen und Bürger auf weitere mögliche Probleme bei dieser Festlegung aufmerksam zu machen. „Diese Entscheidung darf nicht zu einem Rückgang der Inanspruchnahme am Darmkrebs-Screening führen, was nach gegenwärtiger Beschlusslage durchaus denkbar wäre“, so der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. J. F. Riemann der Stiftung LebensBlicke. Die Stiftung hat daher erneut einen offenen Brief an den gemeinsamen Bundesausschuss gerichtet mit der Bitte, die darin festgehaltenen Kritikpunkte bei der endgültigen Beschlussfassung zu berücksichtigen.
Pacific Crest Trail: Stipendiatin erreicht Nordkalifornien
Die von der Stiftung LebensBlicke mitunterstützte Stipendiatin Caroline Himbert hat auf dem Pacific Crest Trail inzwischen nach 1.195 Meilen Nordkalifornien erreicht. Sie widmet diesen Lauf nach Abschluss ihres Stipendiats am Huntsman Cancer Center ins Salt Lake City der Stiftung. Für jede gelaufene Meile von San Diego bis Vancouver möchte sie einen Euro einwerben. „Wir wünschen Frau Himbert auf ihrer noch weiten Strecke viele Erlebnisse, Durchhaltevermögen, Kraft und Freude, damit sie ihr Ziel gesund und gestärkt erreicht“, so Professor Dr. J. F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke.
Die Krebsforschung benötigt nationale Unterstützung!
Es ist nicht zu übersehen, dass die Krebsforschung derzeit stark im Wandel begriffen ist. Die Kenntnis neuer Signalwege in der Tumorforschung zum Beispiel verändert Diagnose und Therapie rasant hin zu deutlich mehr Präzision für die Betroffenen. Das hat US Präsident Barack Obama sicher dazu veranlasst, ein Cancer Moonshot Programm anzukündigen, um die Krebsforschung in den USA zu beschleunigen. Nach der Entschlüsselung des menschlichen Genoms wird das ein zweites großes wissenschaftliches Nationales US-Projekt. Prof. Markus Neurath von der Medizinischen Universitätsklinik Erlangen kommentiert dazu den gerade im New England Weiterlesen