Stiftung LebensBlicke
Darmkrebs: Vorsorge - Früherkennung - Nachsorge

Liebe Leserinnen und Leser,
wir freuen uns sehr, dass Sie unsere Homepage besuchen. Neben interessanten Nachrichten, aktuellen Expertenkommentaren und besonderen Personalien bieten wir jetzt auch einen direkten Zugang auf Informationen zu "Darmkrebsvorsorge jetzt" an (Button oben rechts). Nutzen Sie diese Möglichkeit. Wir sind in die nächsten 25 Jahre gestartet mit dem Ziel, die Teilnahmeraten an der Darmkrebsvorsorge weiter deutlich zu steigern. Darmkrebs ist vermeidbar! Die Stiftung wird ihr Engagement für die Darmkrebsvorsorge unbeirrt fortsetzen! Bitte unterstützen auch Sie uns weiterhin!

Dear international users, LebensBlicke Foundation looks back with satisfaction on 25 years of education and motivation for colon cancer prevention. A lot has been achieved. Since 2019 a nationwide organized invitation program for colon cancer screening is established.. However, fact is also that nearly 54,000 new cases of colon cancer and 24,000 deaths per year do occur despite this important progress. For LebensBlicke Foundation, this means continuing commitment to colon cancer prevention! Please do support us further!

Professor Dr. Jürgen F. Riemann / Vorstandsvorsitzender der Stiftung Lebensblicke



Scheckübergabe der BW-Bank Mannheim

Die Stiftung LebensBlicke dankt und freut sich sehr über die Spende von 500 Euro der Baden-Württembergischen Bank Mannheim. Der Scheck wurde vom Prokuristen der BW-Bank, Patrick Schacht, wegen der Corona-Pandemie vor den Räumen der Geschäftsstelle der Stiftung LebensBlicke in Ludwigshafen an den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Professor Dr. Jürgen F. Riemann übergeben.

Livestream mit Chako Habekost – ein voller Erfolg!

Im Livestream am 15. Mai 2021 mit Christian „CHAKO“ Habekost zugunsten der Stiftung Lebensblicke gab es nicht nur viel zu lachen. Die Stiftung hat den Stream genutzt, neben den tollen, häufig urpfälzischen Pointen von „CHAKO“ auch auf die Darmkrebs-Vorsorge hinzuweisen. Wer den Livestream im Nachhinein verfolgen will, kann dies auf Youtube tun. Der Stream war kostenlos, da er dankenswerterweise von der Sparkasse Vorderpfalz gesponsert wurde. „Spenden Sie bitte gerade in der Corona-Pandemie auch weiterhin für die zahlreichen Aktionen der Stiftung LebensBlicke zur Darmkrebs-Vorsorge!“  IBAN: DE22 545 500 100 000 000 968 oder per PayPal. Christian „CHAKO“ Habekost ist Befürworter der Stiftung und auch im Darmkrebsmonat März 2021 zur Darmkrebsvorsorge aufgerufen.

Neue Normalität – Krebsfrüherkennung nicht vergessen!

Die Europäische Patientenorganisation Digestive Cancers Europe mahnt: die Corona Pandemie schwächt sich langsam ab. Die Menschen kehren zu einer „Neuen Normalität“ zurück. Darüber sollte nicht vergessen werden, dass der Krebs sich nicht geändert hat. Die Stiftung LebensBlicke nimmt diese Mahnung zum Anlass, Menschen zu motivieren, wichtige Früherkennungs-Untersuchungen, vor allem das Darmkrebsscreening nicht zu vergessen!

Künstliche Intelligenz – Digitalisierung – Vollwandresektion

Die Stiftung LebensBlicke hat in einem Online-Seminar mit Experten und vielen interessierten Teilnehmern aktuelle Fortschritte für die Darmkrebsprävention diskutiert. Professor Ralf Kiesslich hat eindrucksvoll dargestellt, wie sich künstliche Intelligenz auf die Erkennung und Differenzierung von Vorstufen des Darmkrebses auswirken kann. Professor Helmut Neumann konnte überzeugend zeigen, welche Erleichterungen in der Endoskopie die Digitalisierung zur Folge hat. Professor Alexander Meining hat die in Deutschland erstmalig beschriebene Vollwandresektion von Polypen und frühen Karzinomen dargestellt, eine Technik, die dem Endoskopiker eine R0 (komplette)-Resektion von frühen Karzinomen ermöglicht. Stefan Wilde hat aufgezeigt, was bereits heute in einer gastroenterologischen Fachpraxis möglich ist. Das Seminar wurde moderiert von Professor Siegbert Faiss und dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung LebensBlicke, Professor Jürgen F. Riemann. Die Stiftung dankt  dem Unternehmen FujiFilm, das die Veranstaltung möglich gemacht hat.

Projekt „CCC-integrativ“: Teilnahme für Interessierte

Viele Krebspatienten und -patientinnen wünschen sich eine stärkere Berücksichtigung naturheilkundlich-komplementärer Verfahren in Medizin und Pflege. Für beispielsweise Yoga, Akupunktur, einzelne pflanzliche Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Aromatherapie wurden positive Wirkungen im Hinblick auf die Lebensqualität und Beschwerdeverbesserung wissenschaftlich nachgewiesen. Allerdings bergen einige der Verfahren auch Risiken, wie z.B. Wechselwirkungen zwischen Chemotherapeutika und pflanzlichen Arzneimitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln. Um Patienten in dieser unsicheren Situation mit fundierter Beratung zu einer guten Entscheidung zu verhelfen, wurde das Projekt „CCC-integrativ“ etabliert. Die vier teilnehmenden onkologischen Spitzenzentren in Baden-Württemberg (Freiburg, Heidelberg, Tübingen, Ulm) entwickeln dafür ein spezifisches Beratungsangebot und evaluieren begleitend die Beratungsgespräche. Unter bestimmten Teilnahmevoraussetzungen können sich Interessierte dazu anmelden. Weitere Informationen finden Sie hier.